PIC-Microcontroller

Elektronik u. Mikrocontroller => Elektronik allgemein => Thema gestartet von: picass in 21.11.2025, 18:10:07 CET

Titel: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 21.11.2025, 18:10:07 CET
Seit sehr vielen Jahren versorgt ein sehr schlichtes Netzgerät ca. 95 % meiner Elektronik-Arbeiten mit Saft. Genau besteht das aus einem LM317. Aus diversen Gründen würde ich da gerne mal etwas nachlegen. Das erwünschte NT soll diese Ansprüche erfüllen:
bis 15 Volt max, es muss auch nicht  von Null an sein - so wie der LM317 reicht es. Strom bis max. 500 mA und das ist mir wichtig: eine einstellbare Strombegrenzung, die allerdings nahezu von Null an. So sollte z.B. schon 30 mA möglich sein. Im Prinzip könnte der LM317 ja bleiben, es müsste dann "nur" eine Stromregelung nach gerüstet werden. Die jetzt vorhandenen analogen Messgeräte: 15 Volt und 500 mA sollen erhalten bleiben, Digitales will ich da nicht. Ein Bausatz oder ein IC, der/das die Forderung auch nach Stromreglung enthält, würde reichen. Es gab dunnemals so was in einem IC, dem LM3085. Das Ding hatte allerdings einen frappierenden Nachteil: es war je nach Bestückung nur für den Bereich unterhalb von 8 Volt oder aber alternativ ab ca. 10 Volt aufwärts einsetzbar. Dazwischen gab es eine Lücke, die natürlich wenig witzig ist.

Mit Fertigem rechne ich da nicht, insbesondere möchte ich kein übliches, teils billiges Fernost-Gerät, das bis 30 Volt und 3 A kann und dann halt schlicht nur im untersten Bereich genutzt wird. Wie gesagt: Bausatz, Schaltplan oder einzelnes IC oder aber auch nur eine Schaltung zur nachträglichen Stromreglung wären gut. Vorschläge ?
Grüße, picass
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: pic18 in 21.11.2025, 19:41:38 CET
ich hatte in meiner Jugend mit dem L200 Spannungsregler gearbeitet. Es ist allerdings kein Schaltregler, daher ist die Verlustleistung entsprechend hoch.
Von China-Produkten würde ich Abstand halten. Erstens halten sie nicht was sie versprechen, zweitens sind sie oft lebensgefährlich. Ich hatte mal ein regelbares Netzteil von einen Tätowierer zum Reparieren bekommen. Das ganze Teil war in einem Metallgehäuse, es war kein Schutzleiter angeschlossen, es waren 0,6mm Drähte in der Zuleitung und diese waren noch mit der Ausgangsspannung zusammengebunden. Die Befestigungsschrauben der Platine hatten <1mm Abstand zu 230V. Ich hatte es abgelehnt irgend etwas an diesem Teil zu tun.
Vor kurzem hatte ich ein 120W Ladegerät für mein Handy gesucht. Als ich die Testberichte gelesen hatte, so hatte es nur 5V /2A = 10W. Es waren noch Gewichte verbaut, damit es schwerer war. Zwischen Primär und Sekundärspannung 1mm Abstand!
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 23.11.2025, 17:01:20 CET
Schaltregler muss und soll auch nicht sein. Bei dem speziellen Einsatzziel - nur ein PIC, ein paar LEDs - für das Austesten von Programmen würde auch was Niedliches reichen.
Danke für den Tipp mit dem LM200. An den hatte ich noch gar nicht gedacht. Neben diesem - der auch durchaus Leistung abkann - kommen da CA3085 oder der LM723 ins Spiel. Werde mal ein paar Runden testen. Die ollen Kamellen sollen übrigens für teils ordentliche Preise angeboten werden. Nicht alles, was alt ist, muss deswegen schlecht sein. Freue mich schon auf Hardware-Experimente.
Grüße, picass
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: pic18 in 23.11.2025, 18:05:02 CET
Zitat von: picass in 23.11.2025, 17:01:20 CETDanke für den Tipp mit dem LM200
Ich meinte den L200
https://www.fingers-welt.de/info/L200-Spannungs-Regler.pdf
https://www.digikey.in/htmldatasheets/production/7436/0/0/1/l200.html

ich denke, ich habe hier noch einen herumliegen.
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 24.11.2025, 10:27:37 CET
Das eine "M" ist zuviel  ! ???
Habe gerade mal wieder tieeeeef hinten in meine Grabbel-Regale gegriffen und das unten abgebildete Exponat gefunden. Das nennt sich "TDA200", wird aber das Gleiche sein, nur halt von einem anderen Hersteller.

Bin inzwischen nicht mehr ganz so begeistert von diesem Typ. Der startet ja laut Datenblatt bei knapp 3 Volt. Die 1,5 V  vom LM317 waren absolut tragbar, aber gleich 3 Volt ? Dabei geht es mir letztlich um den möglichen Fehlerstrom gleich beim Einschalten, wenn in der Testschaltung irgendwas nicht stimmen sollte. Naja, werde das Exponat mal in Betrieb nehmen und schauen.....
Grüße, picass
l200.jpg
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 24.11.2025, 12:26:25 CET
Die Inbetriebnahme zeigte, dass die niedrigste Aussgangsspannung - wie verlautet - bei 2,7 V liegt. Die Stromregelung wurde noch nicht getestet, das kommt aber auch noch. Erst mal rausbekommen, was der OP in der Schaltung da soll. Ist laaaange her....
Grüße, picass
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 25.11.2025, 17:39:05 CET
In dem oben von pic18 dargelegten Datenblatt für den L200 findet sich was Nettes: Ein Plan für ein - fast - einfaches Netzgerät, das von 0 bis irgendwas sich regeln lässt und auch die Stromstärke kann geregelt werden, mindestens aber einfach begrenzt. Einen Auszug davon stelle ich unten ein.
"Einfach" ist relativ, für die Null-Regelung braucht es eine negative Spannung. Die lässt sich mit einem LM337 sehr einfach einstellen, wenn..... wenn man denn da irgendwoher auch noch eine negative Eingangsspannung auftreiben kann. Da wird wohl ein zweiter Trafo fällig. Mal sehen......, das Experiment geht weiter.
Grüße, picass
netzteil2.jpg
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: pic18 in 25.11.2025, 19:36:00 CET
Zitat von: picass in 25.11.2025, 17:39:05 CETwenn man denn da irgendwoher auch noch eine negative Eingangsspannung auftreiben kann
da fällt mir spontan der ICL7660 ein. Damit hatte ich früher immer eine negative Spannung erzeugt. Du kannst aber auch einen NE555 Timer nehmen und mit einer Kaskade eine negative Spannung erzeugen. 
https://www.analog.com/en/resources/design-notes/lower-operating-frequency-improves-icl7660-voltageconversion-efficiency.html
https://theorycircuit.com/analog/negative-voltage-generator-circuit-using-ic-555/
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 26.11.2025, 18:26:01 CET
Danke dir sehr für deine Bemühungen. Da können wir jetzt beide lachen: dieses IC hatte ich gestern Abend schon in der Hand und sein Datenblatt auf dem Monitor. Das würde wahrscheinlich wirklich funktionieren, denn die Stromlieferfähigkeit läge bei max. 20 mA, während laut Datenblatt für den L200 nur 10 mA benötigt würden.
Wahrscheinlich bleibe ich aber der der klassischen Variante und nehme eine zweite Trafo-Spule, rsp. gleich einen zweiten Trafo dazu. Wenigstens werde ich so die ersten  Tests starten. Habe schon im Regal, in welchem mein Strom-Equippment verortet ist, ein Grundblech mit 3 drauf verankerten Trafos raus gekramt. Die muss ich erst mal sekundär durchmessen. Mit Glück passt einer davon. Sonst nehme ich so'n Winzig-Trafo, der mit 6 Volt sek angegeben ist, aber locker 16 Volt ohne Belastung raus haut.
Grüße, picass
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: pic18 in 27.11.2025, 00:28:06 CET
falls Du kein entspr. Trafo mit einen zusätzlichen Abgriff hast, so kannst Du auch die Kaskadenschaltung nehmen. Du benötigst nur zwei Dioden und zwei Kondensatoren. Zusätzlich noch ein Spannungsregler, der die negative Spannung regelt.
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 27.11.2025, 09:47:26 CET
Ja, Kaskadenschaltung...... watt' es nicht alles gibt! :)
Aber......, pic18, ich bin zumindest in Teilen ein Messi. Will sagen, ich sitze auf einer solchen Menge an über Jahrzehnte gekauften und angesammelten Elektronik-Bauteilen und/oder Schaltungen......, für einen einfachen Trafo brauche ich nur einen Arm auszustrecken und habe da schon eine Schublade mit Angeboten. Damit will ich nicht angeben, im Gegenteil: mein Selbstvorwurf des "Messi"-Seins trifft da schon zu.

Heute im Laufe des Tages komme ich hoffentlich zumTesten. Es bereit mir immer wieder Vergnügen, den Lötkolben anwerfen zu können. Negativ-Spannungsregler - LM337 - sind bestellt.
Grüße, picass
Gr
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: pic18 in 28.11.2025, 08:17:17 CET
Zitat von: picass in 23.11.2025, 17:01:20 CETLM723
ich meine dieser kann auch nicht auf 0V Ausgangsspannung regeln und benötigt daher auch eine negative Spannung. Damit hatte ich früher meine ersten Netzteile aufgebaut.
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 29.11.2025, 16:23:22 CET
Habe es endlich geschafft, das "einfache" Netzgerät mit seiner nachträglichen Erweiterung hinsichtlich Regelung von Null Volt an experimentell in Betrieb zu nehmen: NIX !
Nix Regelung von Null Volt an! Zunächst generell zur Grundschaltung, so wie in meiner Version I, welche fast exakt der Vorlage im Datenblatt des Herstellers entspricht - siehe oben. In meiner Version 1 ist noch keine Negativ-Regelung vorgesehen. Eine Änderung: anstelle des LM741 sitzt da "ein Halber" LM358. Die beiden OPs 741/358 tun sich jedoch schlicht nichts: beide sind für Single-Supply wie auch Dual-Supply geeignet, beide haben identische Ausgänge.... und Eingänge sowieso. Zusätzliche Anschlüsse wie beim 741 sind eh' nicht benutzt. Also dürfte da keinerlei Auswirkung auf die Änderung zu erwarten sein.

Schaltung I funktioniert prächtig, sie regelt wie vorgesehen ab 2,7 Volt aufwärts. Die Strombegrenzungs-Funktion via LM358 habe ich noch nicht getestet, aber die sollte -zunächst- keine Auswirkung auf die Spannungs-Regelung haben.

In Schaltung II wurde wie im Hersteller-Datenblatt der Minus-Anschluss des OPs auf die nun nachgerüstete Negativ-Spannung in Höhe von minus 3,7 Volt gelegt. Warum, ist mir allerdings nicht klar, denn der OP ist ja nur für die Stromkontrolle. Wie auch immer, aber hier keine Überraschung: an der Spannungs-Regelung hat sich gegenüber Vers. I nichts geändert.

In Schaltung III wurde dann auch noch der Fußpunkt der Reihenschaltung für die Spannungs-Regelung auf den Minus-Pol gelegt. Das sollte die richtige Maßnahme sein und dafür sorgen, dass der Regel-Eingang am LM200 auf einen niedrigeren Pegel geschoben wird. NIX ! Der Pegel am Pin 4 des LM200 hält "seine" 2,7 Volt.

Verwirrt sein ! Brauche erst mal 'ne Pause und nutze diese für einen kurzen Ausflug mit meinem E-Roller zum Einkaufen. Vielleicht bringt die frische Luft einen frischen Erkenntnisgewinn. Oder bringt ihr da was Erhellendes? Hinweis:Die Ausgangsspannung von 5 Volt wurde bewusst aus dem Bereich des Möglichen  gewählt.
Grüße, picass
L200-1.jpgL200-2.jpgL200-3.jpg
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: pic18 in 29.11.2025, 21:59:36 CET
Ich habe mal das Schaltbild L200-3 überflogen. Da ist mir aufgefallen, dass Pin 3 auf Masse und nicht auf negative Spannung geschaltet ist.
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 30.11.2025, 09:19:50 CET
Hast du eventuell die Zahl des Anschluss-Pins verwechselt? Der Pin 3 des L200 liegt in allen 3 Schaltbild-Version doch auf GND, also Masse !

Ich habe da einen wilden Verdacht, was diesen Schaltungs-Vorschlag angelangt. Aber das später, muss erst noch eine kurze Runde experimentieren.
Grüße, picass
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: pic18 in 30.11.2025, 14:26:10 CET
Zitat von: picass in 30.11.2025, 09:19:50 CETDer Pin 3 des L200 liegt in allen 3 Schaltbild-Version doch auf GND, also Masse
Ich denke, dass du hier einen negativen Bezugspunkt benötigst, also negatives Potential.
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 30.11.2025, 19:10:29 CET
Im Vertrauen: einen  Sinn sehe ich nicht darin. Woher soll der L200 wissen, dass es sich um einen negativen Bezugspunkt handelt? Der sieht jeden Fußpunkt als "untersten Punkt" und legt dann seine 2,7 Volt Steuerspannung  oben drauf.

Ich fürchte, dass dieses vermeintliche Schaltbild von einem Elektronik-Hasardeur stammt.Das S-Bild ist ja nicht im orig Datenblatt des Herstellers enthalten, sondern in einer - wie es scheint - zusammenkopierten, privat anmutenden Sammlung an Schaltungen. Dessen Text ist ja auch in Deutsch und allein daran erkennt man: keine orig Daten.
Eines haben solche orig Datensammlungen alle gemeinsam: die abgebildeten Schaltbilder sind IMMER vollständig, alles, was wichtig ist, ist auch komplett zu sehen. Dieser "Sammler" lässt einfach die wichtige Darstellung der negativ-Versorgung weg. Hoch verdächtig. Kurzum: gehe davon aus, dass mal wieder jemand was zusammen gezeichnet hat und es nicht selbst tatsächlich in einer verifizierten Schaltung ausprobierte.
Mein o.g. Test steht noch aus, kommt morgen. Aber einen Erfolg glaube ich nicht mehr.
Grüße, picass
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: pic18 in 30.11.2025, 21:42:18 CET
lege einfach Pin 3 auf negatives Potential, und du wirst sehen, dass du auf 0V abwärts regeln kannst. (Spannung abgreifen Ausgang gegen Masse!)

Übrigens habe ich mir nochmal deine Pläne angeschaut, in L200-2 hast Du einen Kurzschluss bei der negativen Spannung gegen Masse.
hier:  https://www.fingers-welt.de/info/L200-Spannungs-Regler.pdf (https://www.fingers-welt.de/info/L200-Spannungs-Regler.pdf)
im Bild 10 ist Pin3 auch auf negative Spannung!  ???
Außerdem würde mich mal interessieren, welchen Spannungsregler (3,6V) du für die negative Spannung nimmst. Dieser muss auf jeden Fall ein negativer Spannungsregler sein!
Dann sollten noch Kerkos von 0,22uF jeweils am Eingang und Ausgang gegen Masse laut Datenblatt des L200 geschaltet werden. Am besten direkt in der Nähe der Pins. Es sollten auch am negativen Spannungsregler Kondensatoren geschaltet werden. Ich nehme hier immer Kerkos  von 100nF, sowie noch Elkos.
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: pic18 in 30.11.2025, 22:01:57 CET
was Du noch machen kannst, am Ausgang Ua noch eine Diode schalten. Damit erreichst Du, dass keine negative Spannung (<0V) heraus kommt. Die negative Spannung erscheint mir etwas hoch, evtl. -3V probieren.
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 01.12.2025, 11:02:07 CET
Breaking the Electronic-News:
Spannungsregelung auf Null funktioniert, nachdem auch der Pin3 des L200 auf negatives Potential gelegt wurde. Dafür fehlen jetzt "oben" 3 Volt. Der Rest - Stromregelung - ist weiterhin noch ungetestet. Weiteres später, am Wochenanfang liegt noch anderes an. >:D Grüße, picass
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 03.12.2025, 14:45:16 CET
Nun hole ich mein Statement, genauer: meine Abrechnung mit dem versuchten Schaltungslayout des mir unbekannten Autors nach, dessen Vorlage ich leider genutzt hatte, um ein erhofft einfaches Netzgerät erstellen zu können.
Pic18, du hattest weiter oben zwei Links eingestellt. Einer führte zum Datenblatt eines der Hersteller dieses ICs namens L200. Der Andere führte zu einem unsäglichen Elaborat, in dem Schaltungsvorschläge in Deutsch aufgeführt sind. Die von mir genutzte Vorlage ist das Beispiel Nr.12   ,,Labornetzteil 0 V bis 18 V; 35 mA bis 1.5 A" mit der Seitenangabe (unten rechts) Seite 13.


Gleich jetzt: mein erster Eindruck, dass es sich um Zusammenkopiertes und teils völlig ungeprüft zusammen Phantasiertes handelt, ist nunmehr quasi rechtskräftig.

Der Murks beginnt gleich auf der zweiten Seite, auf welcher der Autor bei der Prinzip-Darstellung des L200 dessen Ausgang mit dem Referenz-Eingang verwechselte. Peinlich........., das Prinip-Innen-Schaltbild ist nur wenige Millimeter daneben!

Der Murks setzt sich in der fraglichen Schaltung fort, indem diese nicht vollständig ist, sondern ausgerechnet der sinngebende Teil mit der Negativ-Versorgung verschlabbert wurde. Zudem fehlen auch noch – wie schon benannt – die Darstellungen von Verbindungspunkten.
Pic18: du hattest ein ähnliches Layout oben  eingestellt, in welchem wenigstens die drei Bauteile leitungstechnisch als zum Minus-Potential zu Verbindende dargestellt sind. In der von mir verwendeten Vorlage – im zweiten Link -  fehlt all das.

Der Murks findet seinen traurigen Höhepunkt in der echt hinein phantasierten Reinzeichnung eines OPs, welcher die Stromregelung übernehmen soll. Im Prinzip könnte das eine gute Idee sein, aber einen OP kann man nicht einfach irgendwo irgendwie hinzeichnen. So'n Teil ist komplex in der hatten Praxis. Wer – wie der Autor – die Komplexheit eines OPs nicht berücksichtigt, der kommt zu weiterem Murks, siehe Zeichnung unten. Die enthält einen Ausschnitt aus der Schaltung: links die Zeichnung des Autors, rechts eine zeichnerisch andere Darstellung, welche den verbrochenen Unfug des Autors offenlegt: zwei sehr niederohmige Widerstände  legen die notwendige Rückkopplung oder anders gesagt: die Regelung lahm !!!

Mit diesem Murks hatte ich leider dunnemals schon Zeit und Geld vertan und leider heuer zwar nur wenig Geld, aber viel Zeit. Da ziehe ich jetzt einen Schlussstrich und kippe jedweden Versuch in der  Richtung der Verwendung des L200.

Will man mit dessen Einsatz eine Regelung von Null Volt an, braucht es eine negative Spannung von minus 2,9 Volt. Das alleine wäre stemmbar, aber eine seriöse Ausführung erfordert weitere Schutzmaßnahmen. Nimmt man noch eine Stromreglung dazu, entsteht eine hoch-komplexe Schaltung, die  aus mindestens 38 einzelnen Bauteilen besteht, der Trafo mit Doppel-Abgriff noch nicht mitgezählt. Ein seriöses Beispiel hat der orig Hersteller in dem anderen, verlinkten Datenblatt auf englisch mit seiner ,,Figur35" auf Seite 16 (von 25) dargestellt. Und der Wunsch, eine Strom-Regelung von z.B. ab 10 mA zu haben, lässt sich mit einem einfachen Transistor nicht verwirklichen, denn um dessen Leitfähigkeit in Höhe von 0,6 Volt zu überwinden, bräuchte es einen  Last-Widerstand von 600 Ohm. So wird das nix.

Nix für ungut, aber gleich zwei L200 Regler, eine Unmenge an Bauteilen, sicher auch das Erforderniss einer eigenen Platine......, das war nicht das, was mir unter ,,einfach" vorschwebte. Das einfache Netzteil kommt erst mal auf eine Bank, wenn auch eine in der Nähe. Falls mir bei eher zufälligem Stöbern was auffällt, dann gerne weiter. Aber mit Schaltungs-Murks von Elektronik-Phantasierern habe ich jetzt mehrere  Kanäle  voll.
Grüße, picass
stromregelung.jpg

Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: pic18 in 03.12.2025, 15:24:58 CET
hier nochmal das Datenblatt
https://www.digikey.in/htmldatasheets/production/7436/0/0/1/l200.html
in Blatt 8 (Figure 23. Programmable Voltage and Current Regulator) ist das Schaltbild nochmal erklärt. In der Fußnote steht, wo die negative Spannung angelegt werden muss.

Connecting point A to a negative voltage (for example - 3V/10 mA) it is possible to extend the output  voltage
range down to 0 V and obtain the current limiting down to this level (output short-circuit condition
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 04.12.2025, 09:28:11 CET
Ja, pic18........, das war aber schon längst geklärt und ich schrieb ja oben auch, dass dieser technische Aspekt sowohl geklärt wie auch praktisch umgesetzt  wäre und dass die Spannungsregelung von Null Volt an funktionieren  würde. Das ändert aber nichts - und zwar gar nichts - an meinen oben geäußerten Kritikpunkten. Die in derselben Schaltskizze eingezeichnete Stromregelung ist Murks hoch zehn. Die ganze Schaltung ist in der Praxis unbrauchbar. Wenn man die vom IC-Hersteller veröffentlichte Beispielschaltung liest und vergleicht, erkennt man auch fix, warum das so ist.

Es könnte sein, dass ich die Testschaltung mit dem L200 tatsächlich doch noch nutze, weil sie halt nunmal aufgebaut ist und die Regelung von Null Volt an zulässt. Auf die Stromreglung muss allerdings verzichtet werden. Die Antwort auf eine deiner obigen Fragen, wie die Negativ-Versorgung ausgeführt wäre: die bestellten Negativ-Regler LM 337-220 waren eingetroffen und einen dieser Typen hatte ich verwendet. Der liefert nach Einstellung nun minus 2,9 Volt, was genau passt.
Übrigens werde ich - wenn mal Zeit zwischendurch sein sollte - mit  Strombegrenzungen experimentieren. Das kommt aber auch die nicht-so-eilige-Bank.
Grüße, picass
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 14.12.2025, 09:28:50 CET
Nur mal ein kurzes Zwischen-Statement: vom Ansatz, mit supereinfachen Mitteln ein zwar kleines, aber doch komfortables Netzgerät zu bauen, habe ich mich verabschiedet. Dunnemals gab es ja so Fertig-ICs, aber bei denen funktioniert entweder keine Stromreglung oder aber kein Start bei Null Ampere. Bin jetzt bei konventionellen NTs angekommen, damit sind solche ohne ICs, also aus einzelnen Komponenten zusammen gesetzt gemeint. Da experimentiere ich rum und habe mir erst mal selbst kräftig auf dem Fuß gestanden, weil es mir gelungen war, zwei "falsche" Transistoren in der Schaltung zu haben. Der eine war in meinem Vielfach-Kleinteile-Schuber in das Nachbarkästchen gehüpft - also statt npn ohne weiter zu prüfen einen pnp verbaut - und der andere ist wohl gleich hin gegangen, weil ich in einem alten, funktionierenden NT in dessen Schaltung einen Widerstands-Code falsch abgelesen hatte. Das hatte für so komische Pegel gesorgt, dass erst mal Verwirrung zu beseitigen war. Nun funktioniert fast Alles, es sind "nur" noch Justagen notwendig. Aber das sollte erst der Anfang sein, weil ich da gerne noch weiter mit experimentieren möchte. Vielleicht passt ja doch noch ein OP da rein. Melde mich, wenns Ergebnisse gebracht hat.
Grüße, picass
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 16.12.2025, 10:21:36 CET
Das ist nun mein neuer Favorit, siehe Schaltplan. Den hatte ich aus einem meiner Netzgeräte aus dem Regal extrahiert. Das NT dürfte über 40 Jahre auf dem Buckel haben und gehört zu meinen "Frühwerken" in diesem Segment. Wahrscheinlich war das mal ein Teil-Bausatz, bestehend nur aus Platine und Bestückungsplan und könnte von Conrad-Elektronik oder ELV stammen.
Dieses NT funktioniert echt prächtigt in den Disziplinen: Ab null Volt und Stromregelung, abgesehen davon, dass während der Spannunsverstellung- also wenn man sich gerade an der Poti-Achse abfummelt - die Spannung schon mal rum springt: da "kratzt" aus Altersgründen das Poti. Aber sonst passt diese Schaltung recht gut in mein aktuelles Anforderungs-Profil.
Die Stromregelung ist beachtenswert. Die enthält eine besondere Pfiffigkeit. Mal sehen, ob das einer erkennt.
Grüße, picass
netzgerät.jpgnetzgerät2.jpg
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: pic18 in 16.12.2025, 23:51:50 CET
Die Schaltung kommt mir bekannt vor, allerdings ohne Festspannungsregler. Ich dachte Du willst wenige Bauteile haben?
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 17.12.2025, 10:48:54 CET
Ach......., pic18, ach, klag und jammer !
Ja, das war meine erklärte Absicht. Die lässt sich aber nach bisherigen Experimentier-Erkenntnissen nicht verwirklichen. Also muss leider doch ein größerer Aufwand getrieben werden. Aber nun hat mich das Elektronik-Bastel-Fieber befallen und ich hab' so meinen Spass am rum experimentieren. Nachdem das be-experimentierte Equippment - siehe Bild: alles, was auf dem Pappkarton fest getackert, rsp. geklebt ist - nun funktioniert, wird heute getestet, ob sich da nicht doch noch ein OP rein schmuggeln lässt. Weil..... die Stromregelung funktioniert auch gut, greift aber erst oberhalb von 160 mA. Damit könnte ich auch gut leben, wäre da nicht dieses Fieber.
Hast du schon rausfunden, wo der Clou bei der Stromreglung in der  o.g. Schaltung liegt?
Deine Erinnerung täuscht dich nicht: in der orig. Vorlage - also dem real existierenden Netzteil - ist auch kein neg. Regler drin, sondern eine Z-Diode. Das war eine meiner ersten Variationen. Geht bald hier weiter.
Grüße, picass
netzgerät3.jpg
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 17.12.2025, 19:07:15 CET
the experiment goes on.... Mit dem OP-Einsatz kam ich ja aus diversen Gründen nicht recht weiter, vor allem, weil ich glaubte, dessen invertierende Funktion nutzen zu müssen. Aber bei Single-Stromversorgung hat der OP es nicht so mit invertieren. Was auch nachvollziehbar ist: wie  soll er seinen Ausgang ins Negative treiben, wenn er nur Positives in der Versorgung angeboten bekommt?!
Nachdem ich gerafft habe, dass aber der erhoffte Effekt sich auch mit Nicht-Invertieren erreichen können lassen müsste ( uff....., vier Stück Verben  hintereinander...., passt das noch?), habe ich das gerade eben angerichtet und den Einsatz im Netzgerät auf dem Brettboard simuliert.
Das Lämpchen leuchet...., bitte genau hinsehen. Da fließen 30 mA durch und der wackere OP richtet mithilfe des 0,27 Ohm-Mess-Shunts der Isabellenhütte seinen Ausgang - abhängig von der Verstärkung - auf mindestens 0,8 Volt aus, was schon reichen würde. Aber wenn so'n OP was gut kann, dann halt verstärken und so sind mit unkritischem Verstärkungsfaktor auch satte 2,5 Volt am Ausgang abgreifbar. Das ist deutlich mehr, als der Transistor im Schaltplan zur ausreichenden Verfügung hat.
Das sollte es also gewesen  sein. Gettz - also morgen - noch die Simul-Theorie in Praxis umsetzen und dann werden wir sehen....! Das  wird sich historisch entwickeln. Feierabend!
Grüße, picass

Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 20.12.2025, 15:36:18 CET
HAMDULILLAH Es ist vollbracht !

Also fast! >:D

Vor 15 min hat mein nicht-einfaches Netzgerät die Operation am offenen Herzen - will sagen: das Einpflanzen einer Operations-Verstärker-Schaltung, welche die Regelung der Stromstärke übernehmen soll - überstanden und die laaaaaange erhofften Funktionen aufgenommen:
- es lässt sich von Null Volt an bis zur Höchstspannung, welche der Trafo hergibt - abzüglich der an den Regetransistoren abfallenden Spannung von ca.2,5 Volt - hoch regeln;
- der verplanzte OP ermöglicht nun, den Regeltransistoren all das wieder weg zu nehmen, und das in extrem weitem Regelbereich. Zwecks der möglichen hohen Verstärkung kann der beliebig weit runter regeln: 10 mA oder wohl auch weniger sind null problemo und das mit einem Lastwiderstand von z.Z. 0,27 Ohm und auch der lässt sich sicherlich noch verkleinern, wenn es denn Sinn machen würde.

Aber NIX ! Also da ist nix mehr einfach. Um all das zu erreichen, sind nicht nur zwei Trafos fälig - natürlich ginge auch ein speziell ausgesuchter mit ggf. zwei unterschiedlichen Spannungs-Volumina-, sondern  es werden auch zwei Festspannungsregler notwenig. Der eine - is klar - ist für die negativ Spannung zuständig, was unerlässlich ist, um den Ausgang  auf Null Volt regeln zu können. Und der zweite LDO wird für den Pflanz-OP benötigt, meistens jedenfalls, denn die zarten OPs, welche zumindest eine der Versorgs-Level schon messen können, haben nicht wie so'n oller, alter  LM741 volle  36 Volt Ub zur Reserve, nix, die können - wie der gerade verwendete TS912 - gerade mal 16 Volt ab. Das ist aber schon Maximum! Also braucht der OP seinen eigenen LDO.

So isses nun mal! Aber immerhin: der Zieleinlauf ist gelungen ! Das dies derart lange gedauert hat, lag teils an meinem Mangel an eigenem Experimentieren mit OP-Verstärker-Schaltungen - da hatte ich bislang schlicht fertige Vorlagen genutzt - und zum weit größeren Teil daran, dass die Weihnachtszeit nahte und das bedeutete in den letzten Jahren verstärkten Einsatz meines Spiel-Compis. Bin halt vehement - nein, nicht um die Welt -, aber in bestimmten Weltregionen rum geflogen: fast immer Südamerika und habe dort Frachtmaschinen mit Cargo/Fracht bewegt und gelegentlich VIP mit von denen teuer zu bezahlenden Einzel-Flügen beflügelt.
Aber gettz erst mal 'ne Runde  Freude über das OP-Netzgerät. Is klar, da muss noch was, also die fliegenden Drähte weg. Aber die Platine ist im Entwurfsmodus schon fast fertig. Der  OP ist auf dem Bild nur noch mit einer  Ecke zu sehen, aber lass 'ma.....!
Grüße, picass
netzgerät4.jpg
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: pic18 in 21.12.2025, 11:15:10 CET
hast Du jetzt die Transistorschaltung -ohne L200 genommen? Als Leistungstransistor den 2N3055? oder gleich 2 in der Endstufe?
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 21.12.2025, 17:16:28 CET
Kein L200, sondern wie im Schaltplan 6 Beiträge hier drüber lauter einzelne Bauteile. Gegenüber dem S-Plan wurde aber Etliches geändert. Als Endstufentransistor wurde ein TIP140 genommen, das ist ein npn-Darlington, dann natürlich der OP, mehr Poti's, rsp. Trimmer, die Erzeugung der neg. Spannung ist anders und auch die Stromquelle wurde/wird noch geändert. Da blieb kaum ein Stein auf dem anderen. Neuer Schaltplan kommt noch, da möchte ich erst das Layout anfertigen. Diese Jobs habe ich mir traditionell für die Nacht-Zeit aufgehoben, also kurz vor dem Insbettgehen, was so gegen 24 Uhr stattfinden könnte. Dauert also noch etwas.
Grüße, picass
Titel: Aw: Einfaches Netzgerät
Beitrag von: picass in 31.12.2025, 15:23:43 CET
Das kurzzeitig beiseite geschobene Projekt ,,kleines Labor-Netzgerät" hat es nun auch zur Fertigstellung geschafft. Auch dieses Platinen-Layout ist bei AISLER abgestellt worden.

Zusätzlich zu dem schon oben Gesagten gibt es noch diese Anmerkungen: Das Layout ist ggf. ungewöhnlich. Es besteht überwiegend aus SMD-Komponenten, es gibt aber auch wenige im z.B. TO-92 Gehäuse. Dann wurde komplett darauf verzichtet, Platz zu sparen, indem die Bauteile auf Ober- und Unterseite der Platine verteilt wurden. Das Layout der Platine entspricht recht genau dem Verlauf des Schaltplanes. Wegen der beabsichtigt zu verwendenden analogen Messgeräte machte eine Microplatine eh' keinen Sinn und übersichtlicher für den Service oder das Justieren ist es so allemal.
Es gibt sowohl für die Spannungs- wie auch die Stromregelung je eine Fein – u. eine Grobregelung.
Auch hier habe ich wieder auf die Angabe der Werte für die Widerstände verzichtet – vielleicht eine Marotte von mir. Das Handel ich beim Bestücken immer spontan und nach Blick auf den Musterentwurf. Kann ich aber gerne bei Bedarf nachtragen.
Als Leistungstransistor kann gleicherart ein einfacher Transistor genommen werden wie der  MJE3055 oder ein Darlington wie der TIP140. Zur Basis-Stromversorgung der Endstufe stehen ein einfacher R zur Auswahl oder eine Stromquelle wie LM334.
Nicht im Plan und auf Platine enthalten ist die Eingangsstufe mit Trafo, Gleichrichter und großem Siebelko. Hauptgrund dafür ist der Wunsch, das Gehäuse doch möglichst klein zu halten, weil es am Einsatzort zwischen Diverses gequetscht werden muss. Der Trafo – genau genommen sind es ja gleich mehrere – findet in einem nahen Arbeitstisch seinen Platz.
Im Layout fehlen auch die Potis und der Endstufen-Tr., nur die VIAs für deren Anschlusskabel sind vorhanden. Der Tr. wäre auf der Platine rechts oben anzuschließen, Basis links, Collector mitte, Emittor rechts.

Die Beschaltung des OPs für die Stromregelung lässt sich leicht den eigenen Wünschen anpassen. Nach Wahl des Last-Widerstandes – z.B. 0,1 oder 0,27 Ohm – und dem Wert des maximal gewünschten Stromes ergibt die ohmsche Formel den Spannungsabfall (SA) für das Maximum. Der Wert des SA muss dann halt mit einem Multiplikationsfaktor auf z.B. 1 Volt gebracht werden und schon hat man das Verstärkungsverhältnis für den OP. Die beiden Widerstände der Eingänge zu ihren jeweiligen Masse-Bezugspunkten können mit 10 kO angenommen werden, dann der R für die Rückkopplung entsprechend dem Multifaktor und schon isses gut. Am OP-Ausgang habe ich noch einen nicht unbedingt notwendigen Trimmer vorgesehen. Der soll an seinem Ausgang die ca. 0,65 V der Schwellspannung für den eigentlichen Strom-Regel-Transistor liefern. Der Trimmer ist somit eine voreinstellbare  Grob-Trimmung.
Die Entwicklungsarbeit ist damit komplett abgeschlossen, das Mustergerät funktioniert prächtig. Da stören für die hatte Praxis nur die vielen losen Kabel. Aber das wird ja jetzt nun..... ;)
Grüße, picass
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