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Zusammenfassung

Autor picass
 - 06.01.2023, 09:49:19 CET
Solch positive Rückmeldungen spornen auch prima an, sich zukünftig ähnlich zu bemühen. Danke für deinen Kommentar.
Grüße, picass
Autor Horstmann
 - 06.01.2023, 09:40:25 CET
Danke auch von mir. Kondensator ausgetauscht, Geld gespart, Resourcen gespart, Freude gehabt. Danke...  :)
Autor picass
 - 12.12.2022, 09:26:54 CET
Falls du mit deiner Frage mich meintest: der Defekt bestand darin, dass die Lampe immer ausblieb, also zu keiner Zeit Licht spendete. Das Relais, welches 24 Volt Betriebsspannung brauchte, konnte bei den durch den Kondensator-Schaden nur noch möglichen 3,3 Volt nun wirklich nicht mehr schalten: alles duster!
Guten Erfolg beim Rep-Versuch. Bei weiteren Fragen bitte melden.
Grüße, picass
Autor Dunki2
 - 11.12.2022, 21:01:34 CET
Welches Fehlerbild hattest du?
Autor picass
 - 09.12.2022, 16:37:41 CET
Danke dir auch für die Rückmeldung. So was ist immer eine gute Sache, gibt sie doch anderen Usern eine Chance, sich zu orientieren.
Grüße, picass
Autor WMS
 - 09.12.2022, 14:00:22 CET
Danke, der war es auch bei mir, erspart mir eine lange Suche!
Autor picass
 - 09.12.2022, 10:07:51 CET
Klar man, darfst du fragen! >:D
Die Lampe hatte gar nicht mehr funktioniert. Weil der beschriebene Kondensator seine Fähigkeit verloren hatte, Elektronen in ausreichender Menge zu transportieren, war die Versorgungsspannung viel zu niedrig geworden. Da konnte schon ganz alleine das Relais nicht mehr schalten und ohne das wurde auch kein Strom für die Lampe zur Verfügung gestellt.

Mittlerweile habe ich fast so was wie einen Hass auf Wärmesensoren in Lampengehäusen. Da Zahl der Ausfälle, der Fehlfunktionen sind derart häufig, dass es einfach eine Last wird. Mal nimmt die Empfindlichkeit ab, dann leiden sie unter Kälte... oder Hitze, oder schalten so wie von dir beschrieben.
Innendrin werkelt ja meistens ein Micro-Controller. Die können aus ihrem Prog aussteigen. Da würde mit viel Glück eine stromlos-Pause von einer Stunde - oder so - helfen.
Bitte das noch zu Widerholung: Wenn du selbst an die Schaltung ran gehen willst, besorge/leihe dir einen Trenntrafo. Oder - wenn du genug Ahnung hast - dann schaue nach dem Spannungsregler (SP), welcher die Betriebsspannung für das µC bereitstellt. Die kann 3,3 Volt betragen oder auch 5 volt. "Vor" dem SP kannst du dann sachte, also langsam hochdrehen aus einem Netzgerät eine Hilfsspannug anlegen und dabei sorgfältig kontrollieren, ob der SP seine Arbeit gut verrichtet. Ist das der Fall, dann kannst du das Verhalten des µCs kontrollieren.
Leider ist es nicht immer einfach, aus dem Gewirr der Bauteile deren Verbindungen raus zu finden und somit einen Hilfs-Schaltplan zu erstellen. Ist ein ziemlicher Aufwand, ob das bei einem Einzelstück und den heutigen Preise sinnvoll ist, hängt von diversen Umständen ab. Viel Glück und ein vorsichtiges Händchen bei einem Rep-Versuch.
Grüße, picass
Grüße
Autor Niklas
 - 08.12.2022, 11:23:44 CET
Lieben Dank für deinen Beitrag! Darf ich fragen was genau bei euch der Defekt war? Meine Leuchte geht immer wieder sofort an, nachdem Sie ausgeht (auch ohne Bewegung vor dem Sensor).
VG Niklas
Autor picass
 - 11.11.2022, 17:23:21 CET
Das "Danke" retourniere ich gleich mal. Ganz prima, dass du dich mit der Erfolgsmeldung deiner Rep gemeldet hast! Es macht schon Freude, dieser Art eine Bestätigung für die Arbeit zu erlangen.
Grüße, picass
Autor Ossi
 - 09.11.2022, 21:19:47 CET
Super Beschreibung. Hat bei mir auch funktioniert. Vielen Dank
Autor picass
 - 25.03.2022, 15:09:32 CET
Wer kennt es nicht, dass Bewegungsmelder ihre Funktion einstellen. Auf der Suche zum evtl. Nachkauf dieses IR-Moduls im Netz stieß ich auf den Beitrag in einem Elektro-Forum, in dem ein User  hilfesuchende Ratschläge zur Reparatur eingestellt hatte, aber niemand konnte helfen. Aber auch gänzlich unabhängig von diesem misslungenen Versuch reizt mich ein eigener Versuch, und der führte zum Erfolg. Der wäre auch nachvollziehbar und deshalb stelle ich das mal hier ein, falls nochmal jemand Rat gebrauchen könnte.

Zunächst musste natürlich versucht werden, die Grundlagen der Schaltung zu erkennen. Weil innen ein Micro-Relais mit 24 Volt-Spulenspannung werkelt, musste entsprechende Spannung irgendwo zu finden sein. Die maximale Spannung hinter dem Gleichrichter betrug jedoch nur weniger als 4 Volt. Die lagen auch am Eingang eines integrierten Spannungsreglers an, an dessen Ausgang nur 3,3 Volt. Das Haupt-IC – vermutlich ein µC – arbeitete damit übrigens, wenn auch nicht fehlerfrei. Die zu geringe Spannung lieferte natürlich den entscheidenden Hinweis und so konnte schnell ein Kondensator als Fehlerquelle ermittelt werden. Dieser 0,22 µF-C hatte den Großteil seiner Kapazität verloren, es kam nicht genug ,,Saft" durch. Nach dem provisorischen Austausch gegen einen ähnlichen vorrätigen C lief die Schaltung sofort wieder: 25 Volt lagen hinter dem Gleichrichter, hinter dem µC 5 Volt.

Die Erzeugung der Versorgungsspannung durch die ,,Strombremse" eines Kondensators, der letztlich als Ersatz für einen Trafo die hohe Spannung auf ein beherrschbares niedrigeres Niveau runterdrückt, genauer seinen Strom, ist ja ein alter Kniff, allerdings nicht wirklich elegant. Und er hat den weiteren Nachteil, dass keine Netztrennung stattfindet. Kann ich bestätigen, denn beim Testen bekam ich gleich einen ,,gewischt". An dieser Stelle daher auch gleich der Hinweis, dass Arbeiten an einem an 230 Volt angeschlossenen Gerät gefährlich sind und ohne Fachkunde zu unterlassen sind. Wer die nicht ans Stromnetz angeschlossene Schaltung prüfen will, kann mit einer Hilfsspannung an die Plus-und-Minus-Punkte des Gleichrichters gehen - gerne aber auch "davor". Für den Betrieb des µC, rsp. dessen LDO reichen 8 Volt, die Spule des Relais benötigt aber schon mindestens 15 bis 18 Volt.
Als Ersatz nicht irgendeinen Kondensator nehmen, sondern den mit exakt denselben technischen Daten, also Kapazität, ganz wichtig auf die X2-Klasse achten und die Spannungsangaben. Beim Zusammenbau auf die beiden spitzigen Einstellregler-Achsen achten.
Grüße, picass