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Projekte und Eigenbau / Aw: Projekt Memory
Letzter Beitrag von picass - 01.01.2026, 17:58:34 CET
Vierhundertachtzig..... Bohrungen werden voraussichtlich notwendig, um die 48 Tasten auf einer der großen Platinen befestigen zu können. Die Taster müssen einerseits sehr fest sitzen, da im hektischen Zugriff auf diese während des Memo-Spiels mit nennenswerter mechanischer Belastung gerechnet wird, aber andererseits müssen sich diese T's auch eher einfach wieder abnehmen lassen können. Denn es wird damit gerechnet, dass die orig. verbauten Lämpchen nicht lange durchhalten und dann gegen LED's getauscht werden müssen. Eine Bohrschablone soll dabei helfen, die Positionen für die Löcher wenigstens etwas einfacher kennzeichnen zu können. Schwitz schon im Vorraus! :-[

Nun bewegt mich die Frage, wie denn die Taster befestigt werden sollen. Da den je vier Winzig-Füßchen nicht getraut wird, sollen auch diese versenkt werden, sodass die Taster komplett mit ihrer Unterseite plan aufliegen. Aber dann....! Mit UHU unten festkleben oder Heißkleber oder doch Schrauben (noch mehr Bohrlöcher) durch die Taster jagen? Welche Befestigungsmethode wäre  aus eurer Sicht angezeigt?
Grüße, picass
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Elektronik allgemein / Aw: Einfaches Netzgerät
Letzter Beitrag von picass - 31.12.2025, 15:23:43 CET
Das kurzzeitig beiseite geschobene Projekt ,,kleines Labor-Netzgerät" hat es nun auch zur Fertigstellung geschafft. Auch dieses Platinen-Layout ist bei AISLER abgestellt worden.

Zusätzlich zu dem schon oben Gesagten gibt es noch diese Anmerkungen: Das Layout ist ggf. ungewöhnlich. Es besteht überwiegend aus SMD-Komponenten, es gibt aber auch wenige im z.B. TO-92 Gehäuse. Dann wurde komplett darauf verzichtet, Platz zu sparen, indem die Bauteile auf Ober- und Unterseite der Platine verteilt wurden. Das Layout der Platine entspricht recht genau dem Verlauf des Schaltplanes. Wegen der beabsichtigt zu verwendenden analogen Messgeräte machte eine Microplatine eh' keinen Sinn und übersichtlicher für den Service oder das Justieren ist es so allemal.
Es gibt sowohl für die Spannungs- wie auch die Stromregelung je eine Fein – u. eine Grobregelung.
Auch hier habe ich wieder auf die Angabe der Werte für die Widerstände verzichtet – vielleicht eine Marotte von mir. Das Handel ich beim Bestücken immer spontan und nach Blick auf den Musterentwurf. Kann ich aber gerne bei Bedarf nachtragen.
Als Leistungstransistor kann gleicherart ein einfacher Transistor genommen werden wie der  MJE3055 oder ein Darlington wie der TIP140. Zur Basis-Stromversorgung der Endstufe stehen ein einfacher R zur Auswahl oder eine Stromquelle wie LM334.
Nicht im Plan und auf Platine enthalten ist die Eingangsstufe mit Trafo, Gleichrichter und großem Siebelko. Hauptgrund dafür ist der Wunsch, das Gehäuse doch möglichst klein zu halten, weil es am Einsatzort zwischen Diverses gequetscht werden muss. Der Trafo – genau genommen sind es ja gleich mehrere – findet in einem nahen Arbeitstisch seinen Platz.
Im Layout fehlen auch die Potis und der Endstufen-Tr., nur die VIAs für deren Anschlusskabel sind vorhanden. Der Tr. wäre auf der Platine rechts oben anzuschließen, Basis links, Collector mitte, Emittor rechts.

Die Beschaltung des OPs für die Stromregelung lässt sich leicht den eigenen Wünschen anpassen. Nach Wahl des Last-Widerstandes – z.B. 0,1 oder 0,27 Ohm – und dem Wert des maximal gewünschten Stromes ergibt die ohmsche Formel den Spannungsabfall (SA) für das Maximum. Der Wert des SA muss dann halt mit einem Multiplikationsfaktor auf z.B. 1 Volt gebracht werden und schon hat man das Verstärkungsverhältnis für den OP. Die beiden Widerstände der Eingänge zu ihren jeweiligen Masse-Bezugspunkten können mit 10 kO angenommen werden, dann der R für die Rückkopplung entsprechend dem Multifaktor und schon isses gut. Am OP-Ausgang habe ich noch einen nicht unbedingt notwendigen Trimmer vorgesehen. Der soll an seinem Ausgang die ca. 0,65 V der Schwellspannung für den eigentlichen Strom-Regel-Transistor liefern. Der Trimmer ist somit eine voreinstellbare  Grob-Trimmung.
Die Entwicklungsarbeit ist damit komplett abgeschlossen, das Mustergerät funktioniert prächtig. Da stören für die hatte Praxis nur die vielen losen Kabel. Aber das wird ja jetzt nun..... ;)
Grüße, picass
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Projekte und Eigenbau / Aw: Projekt Memory
Letzter Beitrag von picass - 29.12.2025, 17:07:17 CET
War fleißig über Weihnachten....., nicht nur beim Futtern und Verkosten, sondern auch beim Layouten. Wie man gegenüber dem zuallerst eingestellen Muster-Entwurf unschwer sehen kann, hat sich die Platine doch ungemein bevölkert. Ihr glaubt nicht, wie oft ich da Einzelkomponenten verschob und wie oft jede Leiterbahn immer wieder aufs Neue verändert wurde. Schwitz hoch werweißdasschon?...!
Seit 15 Minuten ist das Platinenlayout bei AISLER zur Fertigung abgegeben. Falls noch jemand ganz auf die Schnelle was Unerbauliches sehen sollte, dann bitte Blitznachricht. In aller Regel begannen die ca. 8 Stunden nach Entwurfs-Einstellen schon mit der Produktion.
Jetzt gibts in dieser Angelegenheit 'ne Hardwarepause bis Mitte Januar. In der Zwischenzeit werde ich mal vorsichtig und langsam mit dem Prog beginnen.
Grüße, picass
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#4
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Projekte und Eigenbau / Aw: SPI EEProm mit PC beschrei...
Letzter Beitrag von pic18 - 27.12.2025, 19:01:43 CET
kann es sein, dass ich das ganze in der Eingabeaufforderung mit den Copy Befehl unter Win erledigen kann? Also erst die Schnittstelle mit "mode comX" initialisieren und anschließend mit "copy datei.hex comX" senden.
#5
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Projekte und Eigenbau / Aw: SPI EEProm mit PC beschrei...
Letzter Beitrag von pic18 - 27.12.2025, 18:19:00 CET
Ich bin wieder einmal am Programmieren. Ich habe jetzt einen Editor (Dataescher Hexeditor) gefunden, der meine Datei im Intel Hex File Format abspeichert. Es werden auch nur die Daten abgespeichert, die ich geschrieben habe. Nun möchte ich diese Datei laden und mit einem Programm zu meiner PIC-Schaltung senden. Am Besten über USB, Ethernet wäre aber auch möglich. Könnt Ihr mir ein kostenloses Programm empfehlen, welches dies kann? Mit dem Prog. SerialTool unter File Transfer geht es zwar, aber nur 1024 Byte. Ansonsten kostet es 27€ für ein Jahr, was mir für die zwei Zugriffe zu Teuer ist. Leider kann ich dieses Prog. mit dem PC nicht schreiben. Ich meine, ich hatte frühe mal so etwas mit Delphi geschrieben, aber da bin ich schon lange heraus. Auch mit dem alten C64 war dies überhaupt kein Problem. Mit einem FTP-Programm wird es wahrscheinlich auch nicht gehen, da es die Datei kopiert und nicht die Daten einzeln über der Schnittstelle schiebt. Vielleicht gibt es so etwas unter Linux. Was auch in Ordnung wäre.
#6
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Layoutsoftware und Platinen / Aw: Routing Fragen
Letzter Beitrag von picass - 26.12.2025, 12:38:49 CET
Hat geklappt, also Beides !
Bin sowohl froh, als auch erfreut über den leerreichen Link, rsp. dieses Dokument. Da bin ich froh, dass ich in meinem überarbeiteten Layout-Entwurf das Board-Innere unterm IC schon frei geräumt hatte. Danke sehr für diesen Tipp.
Gettz weiter zum Gänse-Vernichten.
Grüße, picass
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#7
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Layoutsoftware und Platinen / Aw: Routing Fragen
Letzter Beitrag von Ottmar - 26.12.2025, 06:45:01 CET
Zu 2.) lese hier nach:

https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/power.pdf
Frohe Feiertage!
Ottmar
#8
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Layoutsoftware und Platinen / Aw: Routing Fragen
Letzter Beitrag von picass - 25.12.2025, 10:13:57 CET
Falls ihr mal einen Moment beim Braten-Vertilgen den Zahnstocher aus der Hand legen könnt und wollt, um die PC-Tastatur zu bedienen: Ein allererster Versuch des Routens rings um den PIC18F8722 mit seinen furchtbar vielen Ports wäre zu besichtigen. Die Breite der PIC-Pinne beträgt 0,3xx mm. Da muss man natürlich auch mit einer Leiterbahnbreite von 0,3 mm ran, aber...... drei Fragen habe ich im Moment.

1) Kann man diese geringe Breite auf der Platine bis zum Erreichen des jeweils nächsten P-Randes beibehalten oder sollte man versuchen, sobald der Platz das zulässt, auf größere Leiterbahnbreiten umzuzwitchen, z.B. auf 0,6 mm?

Der µC hat mindestens viermal Plus und GND - Anschlüsse. Ich nehme mal an, dass die alle intern verbunden sind.
2) Muss man sämtliche dieser Versorgungs-Anschlüsse anbinden oder reicht das auch nur einmal?
Viel Strom wird nicht benötigt, im Gegenteil und da könnten die vielen Ports enorm täuschen. Als "Stromtreiber" werden maximal 8 Thyristoren mit kürzest Einschalt-Impuls versorgt und das auch noch nacheinander. Die brauchen höchstens einen Milliampere zum Zünden. Also quasi nix.

An den P-Rändern sollen etliche Pfosten-Leitungs-Verbinder noch installiert werden.
3) Könnt ihr sonst noch Vorschläge für dieses Layout machen?
So'n Riesen-Trümmer hatte ich bislang noch nicht.
Grüße, picass
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#9
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Off Topic / Aw: Frohes Fest 2026
Letzter Beitrag von picass - 25.12.2025, 09:58:42 CET
Zitat von: pic18 in 24.12.2025, 23:50:03 CETSowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026......
Nicht so eilig, der Herr! Bis dahin ist noch weit.....erst noch ausgiebig Braten zerfleischen, Krüge an Wein bis auf den Grund leeren, Eis schlabbern....bis die Zunge erfriert und - ach ja - nicht beim Hosianna-Singen nachlassen.
Grüße, picass

#10
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Off Topic / Aw: Frohes Fest 2026
Letzter Beitrag von pic18 - 24.12.2025, 23:50:03 CET
Ich wünsche hier allen ein frohes Weihnachtsfest 2025. :o Sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026.
🡱 🡳