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Computer Hard- und Software / Aw: Neues Notebook kaufen ?
Letzter Beitrag von picass - 09.10.2025, 10:57:35 CEST
Hallo Cobra !

Bin dir für dein kurzes Statement dankbar, denn mich plagt weiterhin mein schlechtes Gewissen, eine Geldausgabe zu tätigen, obwohl es weder eine Notlage noch einen wirklich dringenden Bedarf gab. War ursprünglich einfach nur scharf auf den größeren Bildschirm.

Das alten Acer-NB liegt mir irgendwie am technischen Herz. Das hat in all den Jahren niemals ein Prob verursacht, auch kein ganz kleines. Da hat sich einfach 'ne Menge Wertschätzung angesammelt. Habe schon dran gedacht, es zu verkaufen. Bei Ebay gibts das - abgesehen von einem Spinner, der 400 € aufgerufen hat - von 20 € privat bis 180 € nicht-privat. Selbst hätte ich es für vielleicht 30 € eingestellt, immerhin ist es mittlerweile ein Möhrchen und nicht Win11 tauglich. Aber wahrscheinlich ist es klüger, auf die 20 € zu verzichten und es für einen echten Notfall in der Hinterhand zu halten.
Grüße, picass
#92
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Computer Hard- und Software / Aw: Neues Notebook kaufen ?
Letzter Beitrag von ^Cobra - 09.10.2025, 05:19:06 CEST
Es schadet nicht wenn man ein lauffähige Ersatzgerät hat.
Ich habe ... Genug Notebooks :D 
#93
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Computer Hard- und Software / Aw: Neues Notebook kaufen ?
Letzter Beitrag von picass - 08.10.2025, 17:22:57 CEST
Nu' isses passiert: habe heute ein neues Notebook bestellt. Und weiß überhaupt nicht, ob das eine sinnvolle Sache gewesen war.
Da hatte ich mich irgendwie selbst ausgetrickst, indem ich zunächst Gedanken an ein interessantes, neues NB gestattet hatte. Dann hatte ich an meine in gut einem Monat beginnende Krankenhaus- und Reha-Zeit gedacht und meinte, da müsste ich mir als Entschädigung "was gönnen". Dann begann ich, einschlägige Angebote zu studieren und steigerte mich solange dort rein, bis...... ja bis ich ein verführerisches Angebot gefunden hatte. Und der Verführung bin ich heute erlegen. Das neue NB wird wohl gleich morgen kommen und dann......, dann habe ich zwei NBs, denn mein bislang genutztes, ein altes 15,6" Acer gibts ja noch und das funktioniert auch immer noch zuverlässig. Meine fixe Idee war, dass der größere Bildschirm eines 17,3-Zollers mehr Übersicht erlauben und schlicht mehr Spass beim Arbeiten machen würde.

Schwitz, da stehe ich armer Tor demnächst mit zwei NBs da. Was hab' ich mir nur dabei gedacht....! :-[

Das Neue ist natürlich schöner und besser: mehr Platz, schneller u.a. mit seiner M2-SSD, hat eben Win11 an Board mit echter Lizenz und der Bildschirm ist ein IPS-Panel, welches für seine Top-Farben und weit größeren Blickwinkel in der Betrachtung bekannt ist. Au man........, Samuel hilf! Braucht vielleicht jemand von euch noch'n NB?
Grüße, picass
#94
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Computer Hard- und Software / Aw: Altes Notebook retten
Letzter Beitrag von picass - 08.10.2025, 17:08:26 CEST
Hab' jetzt eine Zäsur gemacht: nix mehr mit altes NB retten. Bei meinem alten Amilo 4438 könnte ich zwar Baustellen beseitigen wie neuer Inverter, aber es verbliebe immer noch das "Backen" der vorhandenen Grakas und wenn das nicht klappen sollte, wäre viel Zeit vergangen und selbst wenn, stünde man mit einem NB da, dass nur mit Mühe Win7 fähig wäre. Bei dem anderen 17-Zöller von Medion gibts keine passenden Tataturen mehr, immer eine normale Tastatur davor liegen zu haben, ist irgendwann auch nicht lustig und das Prob mit Nicht-Win11-fähig gilt auch hier.
Jetzt habe ich genug von dieser Art von Bastelei, es vergeht einfach zuviel Zeit und selbst ein "Erfolg" würde ein zweifelhaftes Produkt generieren. Diese Graka-"Bäckerei" ist einfach zu sehr aus der Zeit gefallen.
Also nun Schluß mit altem Notebookgefummel, die neue, rsp. aktuelle Zeit hat genug andere, lohnendere Herausforderungen. Die beiden NBs werden verschrottet, egal, welche gute Erinnerungen teils daran hängen.
Grüße, picass
#95
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Computer Hard- und Software / Aw: Altes Notebook retten
Letzter Beitrag von picass - 06.10.2025, 18:33:53 CEST
Nach etlichem Experimentieren: der Amilo 4438 zeigt (wieder) den Win-Desktop! Der ist übrigens von WinXP und dafür ist dieses NB gebaut, auch sein Lizenzticker weist das aus.

Aber-1
Für diesen Erfolg wurde der interne Inverter ausgebaut und ein Hilfs-Inverter installiert. Das ist ein deutlich klobigeres Ding und wegen seiner Größe nicht wirklich zum Dauerverbleib geeignet.
Aber-2
Es zeigte sich, dass die Graka doch einen Klatsch weg hat. Es sind deutliche Farbsäume zu sehen, was das Lesen von Text oder das Betrachten von feinen Linien (Eagle) höchstens zu Kontrollzwecken geeignet erscheinen lässt.

Was müsste also passieren? Einen neuen Inverter kaufen. Das scheint möglich zu sein, zumindest Gebrauchte und das für wenig Geld ließen sich finden. Aber die Graka müsste wieder "aufgebacken" werden und das ist ein russisch Roulette-Spiel. WinXP wäre eher ungut, Win7 wohl möglich, aber meiner Erinnerung nach wegen nicht komplett passender Treiber kann die Bildschirmauflösung ungut werden.

Habe heute ordentlich rum experimentiert. Hat durchaus Spaß gemacht, mal wieder mit Invertern und diesen niedlichen Leuchtstoffröhren rum zu machen. Ob sich der Zeitaufwand lohnt......, man weiß es nicht, man weiß es nicht.
Grüße, picass
#96
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Computer Hard- und Software / Aw: Altes Notebook retten
Letzter Beitrag von picass - 06.10.2025, 13:40:51 CEST
Die Überlegungen zum Kauf eines neuen 17"-Notebooks laufen ja gerade, aber da kommen zwischendurch immer wieder wehmütige Gedanken an meinen guten, alten Fujitsu-Siemens Amilo 4438 auf. Der vegetierte in defektem Zustand in einem Regal: erst bunte Fetzen statt eines Win-Desktops und nach dem Durchprobieren aller noch vorhandenen alten Grakas war dem Amilo überhaupt kein Bild mehr zu entlocken. Eigentlich ein klarer Fall für den Wegwurf.
Heuer mal wieder - es regnete draußen auch so prächtig, was sich belebend auf meinen Aktivismuss im Innern unseres Hauses auswirkt - einen erneuten Anlauf unternommen. Gar kein Bild, is klar, da muss zuerst nach der Inverterplatine geschaut werden. Das ist eine recht niedliche, aber lange Platine, welche unten im Rahmen des Displays sitzt und welche die 800 Volt Hochspannung für die Leuchtstoffröhren erzeugen soll. LEDs für die Hinterleuchtung gabs damals nicht. Der Inverter machte keinen erkennbaren Muks. Dessen Funktion ist aber sehr schlecht zu prüfen, mit einem Multimeter erreicht man da in der Regel nichts.
Dann heute einen anderen Weg versucht: die alte Graka mit den Farbmustern wieder rein, aber vorher noch die furchtbar vielen Kontakte an ihrer Anschlussleiste mit Schmirgelpapier bearbeitet. Dann CPU und GPU mit eklig schmieriger Paste beschmirt, Einbau, Einschalten und sich ärgern, weil wieder alles schwarz blieb.
Aber da war doch was? Zumindest damals gabs so'n Tipp, das Licht im Raum zu verdunkeln und von der Seite mit einer Taschenlampe schräg auf den Schirm leuchten. Und - Tusch - da war doch völlig unerwartet ein Win-Desktop zu sehen!!! Die Sicht war extrem schlecht, man musste eigentlich mehr wissen, was da hätte abgebildet sein sollen, aber immerhin ließ sich der Mauszeiger identifizieren und auch der Affen-Klammer-Griff brachte in der Kombi das NB zu geregeltem Abschalten. Jetzt also entweder einen neuen Inverter oder die passenden Röhren besorgen - falls es die noch irgendwo gibt.
Wäre ein Ding, wenn die Wiederbelebung doch noch klappen sollte.
Grüße, picass
#97
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Projekte und Eigenbau / Aw: PICkit Low Pin Count Demo ...
Letzter Beitrag von picass - 06.10.2025, 09:59:52 CEST
>:D
Der Windows-User "Willi" ist mir auch bekannt! Gelegentlich nutze ich diesen (Nic-) Namen auch.
Glückwunsch zu deinem Erfolg und an dieser Stelle auch nochmal einen Dank an Volker für die Vorarbeit. Diese Microchip-Einführungs-Beispiele sind aus meiner Sicht ein überragend gutes Medium, um sich in eine neue Programmiersprache einzuarbeiten. Diese paar Beispiele ersetzen und ersparen locker 3 "Fachbücher", in denen die jeweiligen Autoren erst die Grundlagen endlos breit treten, um dann fast ohne Übergang auf ihr ausgefallenes Spezial-Projekt zu wechseln.
Solche Programm-Sammlung vermittelt vieeeeeel mehr Wissen und Fähigkeiten als alles andere. Hat man diese Progs abgearbeitet und auch verstanden, ist man in der Lage, sofort eigene Programme in dieser Sprache zu schreiben. Die Riesenvorteile solcher Art von Einstieg sind: es handelt sich nicht wie so oft um Prog-Schnipsel, deren Zusammenhang und Einordnung für Neulinge verborgen bleibt, sondern um komplette, lauffähige Programme. Und vor allem: diese Progs funktionieren auch.
Diese 13 Progs und die Grund-Experimentierplatine und der Einstieg ist gelungen. Zu schade, dass es so was nicht auch für MicroPython gibt.
Grüße, picass 
#98
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Projekte und Eigenbau / Aw: PICkit Low Pin Count Demo ...
Letzter Beitrag von Herbert - 05.10.2025, 20:25:52 CEST
Hallo danke euch für eure Hilfe,
 
ich Berichte hier was ich so gemacht habe das das Projekt von
Volker mit den 13 Lektionen nun auch bei mir funktioniert 
ich habe diverse Versuche gestartet wie MPLAB X neu installieren mit 
dem XC 8 Compiler, aber alles mehr oder weniger unerfahren ja Probiert.
Aber trotzdem funktionierte es, aber leider kann ich nicht sagen warum
es zu Anfang bei mir zu Fehlern beim Compilieren kam.
 
Ich habe alles mit dem OS Win 10 Prof. der IDE MPLAB X vers. 5.50 und dem XC 8  Compiler vers. 2.46
alle 13 Lektionen Compilieren können und alle 13 Lektionen auf dem Original Low Pickit 3 Board Testen können
und bis auf Lektion 11  haben alle Lektionen Soft und Hardware mäßig funktioniert. 
Ich habe ein Paar Screenshots von der IDE hier mit beigelegt. Nun werde ich Versuchen
die Einzelnen Programm zu verstehen mal sehen ob ich das irgendwie hinkriege.
Also nochmals vielen dank für eure tolle Hilfe.
Bis demnächst
Gruß Herbert
 
#99
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Mikrocontroller / PIC (16f690) an Com Port bzw. ...
Letzter Beitrag von ^Cobra - 04.10.2025, 13:01:28 CEST
Moin Männers,

ich habe mich nun etwas mehr mit den UART befassen können.
Zum Test habe ich ein 16F690 genommen, eine (alte) Platine wo ein MAX232 drauf sitzt, ein USB->Com Adapter ( vor langerzeit günstig gekauft) , in Rider ein C# Projekt erstellt für Windows Form App.

Da meine C# Kenntnisse sehr, sehr Mager sind, habe ich mir Hilfe geholt: Ein Bekannter schreibt Web Anwendungen. Er hat mich auf Rider gebracht und gab den Hinweiß: Frag einfach ChatGPT , wenn du Probleme hast. Und Tasächlich: Nach und nach Wurde mein kleines Test Programm so, wie ich es wollte.
Es ist nichts besonderes, Port auswählen, öffnen,schließen,ASCII senden und empfangen, mit b'xxxxxxxx' kann man auch Binar ein Byte senden. Beim empfangen wird das Byte immer angezeigt, in einer anderen Listbox werden nur die ASCII zeichen angezeigt, um texte auch lesen zu können.
ComTestProgram.PNG
ComTestProgram.PNG

Das Ganze habe ich erstmal immer am PC getestet. Mit einer Software habe ich 2 virtuelle Comports erzeugt, auf der einen Seite mein Program, auf der anderen Hercules. Damit habe ich vieles vorab Testen können. Wo es zum PIC ging, habe ich erstmal Paar Überraschungen finden/beheben müssen. Die MAX232 Platine habe ich mal gefräst und aufgebaut, kam aber nie zum Einsatz. Da habe ich beim Layout Fehler gemacht und diese mussten erstmal gefunden werden. Im Pic habe ich zum Test ein kleines Program rein gemacht: Byte wird empfangen, an PortC ausgegeben, um 1 erhöht und zurück gesendet.

Baud Rate ist derzeit fix auf 9200, werde ich erstmal auch so lassen.
Was ich im Datenblatt des 690 gesehen habe: Der kann wohl ein Auto Baud einstell bla machen. Hat einer sowas schonmal gemacht?

Meine erste Anwendung soll sein: Meine PV Steuerung soll mir ein paar Register Inhalte senden können. Da es immer wieder mal komische Effekte gibt, wüsste ich gerne was das Ding so hat. Wird noch ein bisschen Dauern, bin aber zuversichtlich.

Gruß
Cobra


#100
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Off Topic / Betrug im Inet
Letzter Beitrag von picass - 02.10.2025, 18:04:57 CEST
Bei dem Bemühen, für den anvisierten  Kauf eines 17"-NBs einen guten Überblick über die aktuellen, vor allem günstigen Angebote zu bekommen, fiel mir heute ein besonders "gutes" auf. Für den Überblick hatte ich zu jedem Angebot stichwortartig die Ausstattungen der jeweiligen NBs u natürlich den Preis notiert. Das in der Google-Suche heute neu aufgetauchte Angebot toppte alles: der Preis war 40 € niedriger als der bislang niedrigste, die CPU hatte einen 8-Kerner anstelle der 4-Kerner, das Ram war gut ausgerüstet und die HD doppelt so groß wie sonst. Das tolle Angebot wollte ich sofort nutzen, also noch fix auf der Homepage des Anbieters die technischen Details kontrolliert und schon den Kauf vorbereitet.

Na ja, ein Blick ins Impressum kann nicht schaden, die Firma kannte ich noch nicht. Anfangs nur wenig, aber immerhinque störte mich im Impressum die Angabe einer Handy-Nummer anstelle der üblichen Festnetznummer. Aber so was mag ich nicht und deshalb schaute ich auch noch in die AGBs. Die sah auf den ersten Blick "normal" aus, auf den zweiten fand ich, dass die Formulierungen doch etwas volkstümlich und weniger im puren Juristen-Deutsch verfasst waren. Diese beiden Punkte veranlassten mich dann doch, Tante Goggle nach "Erfahrungen mit...." zu befragen.

Und da gabs das Desaster: An die zwanzig Einträge, alle aktuell vom September 25, alle negativ und die Meisten schrieben: keine Ware, Geld weg und auch nicht mehr zurück zu fordern. Die T-Nummer wäre nicht erreichbar und bei seltenen Ausnahmen gäbe es fröhliche Versprechungen, die Ware würde in den nächsten Tagen versendet. Als Zahlungsmethode wurde Paypal oder Vorauszahlung angegeben, aber der Paypal-Zugang war "aus technischen Gründen" nicht nutzbar, also nur Vorauszahlung möglich. Auch Google-Maps lieferte noch etwas zum Stirnerunzeln: der Aufruf nach Straßenname und Hausnummer lieferte - auch in 360°-Rundumsicht - die Hinterhofansicht einer kleinen Halle mit heruntergelassenem Eingangstor und ebenso auch optisch verriegelter Tür.  Der Name dieser Firma: "Coolblue".

Wie sagen doch Richter am Ende eines Betrugsprozesses:"Wenn der Preis so niedrig ist, dass er verwunderlich erscheint, dann.........." Also: Vorsicht, nicht nur mit einer Porzellankiste, sondern insbesondere bei ganz besonders "guten" Angeboten im Inet.
Grüße, picass
🡱 🡳