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#91
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Elektronik allgemein / Aw: Roya Lux Infrared Sensor R...
Letzter Beitrag von picass - 23.11.2025, 17:25:17 CET
Hallo Alex !
Habe ich das soweit richtig verstanden?: zunächst wollte die Lampe gar nicht mehr leuchten, dann hattest du den "richtigen" Kondensator gekauft und verbaut und dann gabs doch wieder Licht?

Wenn dem so wäre, dann nun zu deinen beiden weiteren Fehlermeldungen. Dazu: grundsätzlich kann es ein, dass ein technisches Gerät nicht nur einen Fehler hat, sondern gleich mehrere, die voneinander durchaus unabhängig sein können.

"Glimmen" klingt gar nicht gut. Die ganze Schaltung ist darauf ausgelegt, dass die Lampe über ein Relais entweder ein - oder aber ausgeschaltet wird. Zwischenzustände sollten bei einem Relais nicht vorkommen. Falls doch und es liegt am Relais, dann könnten die Kontakte "kleben". Dieses Kleben kommt zustande, wenn nach vielen, ggf. zuvielen Schaltungen es immer wieder zu Funkenflug an den Kontakten gekommen ist und sich mit der Zeit da Verkrustungen ansammeln, bis halt zum Kleben. Wäre dem so, müsste das Relais ausgewechselt werden.
Testen ließe sich das so, indem man die davor liegenden Elektronik mit dem Wärmesensor missachtet, will sagen: dessen Ausgang, also die Steuerleitung zur Relaisspule abklemmt und stattdessen einen Fremdstrom - z.B. aus einem Netzgerät - zum Schalten des Relais nutzt. So würde ich anfangen, also das Relais mit Fremdstrom beschicken und schauen, wie sich die Lampe verhält.

Wenn das Relais dieserart ordentlich schalten sollte - bitte sofort die nötige Mindest-Schaltspannung notieren - , dann wäre als Nächstes zu prüfen, ob die "normale" Schaltung - also ohne irgendeine Fremdspannung - genug Power am Relaiskontakt abliefert. Da sollte also die Schaltspannung ausreichend groß sein. Lässt sich einfach messen, sobald man raus hat, wieviel das Relais denn überhaupt zu einwandfreiem Schalten braucht.

Wenn auch das nicht weiterführt, dann muss der Fehler halt in der "davor" liegenden Elektronik sein. Die lässt sich ja auch einzeln testen, was aber einen ziemlichen Fummelaufwand bedingt.

Hattest du alle Beiträge gelesen? Es gibt nicht gerade wenige User, die gleiche oder ähnliche Fehlermeldungen hatten und denen es laut ihrer Beschreibung gelang, nur durch Auswechseln des genannten Kondensators das Prob zu beheben.

Wie immer meine Bitte: gaaaaaaanz vorsichtig beim Experimentieren!!!!! Bitte versuchen, ohne die 230 Volt Haushaltsspannung auszukommen. Entweder Trenntrafo und am besten beim Testen wie oben beschrieben mit Fremdspannungen von Netzgeräten auszukommen.

Melde dich wieder, wenn du etwas weiter gekommen sein solltest. Alleine schon, um zu sehen, ob du noch lebst! Pardon für so grobes Wort, aber ich weiß, warum ich vor den Gefahren des Haushaltstromes warne.
Grüße, picass
#92
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Elektronik allgemein / Aw: Einfaches Netzgerät
Letzter Beitrag von picass - 23.11.2025, 17:01:20 CET
Schaltregler muss und soll auch nicht sein. Bei dem speziellen Einsatzziel - nur ein PIC, ein paar LEDs - für das Austesten von Programmen würde auch was Niedliches reichen.
Danke für den Tipp mit dem LM200. An den hatte ich noch gar nicht gedacht. Neben diesem - der auch durchaus Leistung abkann - kommen da CA3085 oder der LM723 ins Spiel. Werde mal ein paar Runden testen. Die ollen Kamellen sollen übrigens für teils ordentliche Preise angeboten werden. Nicht alles, was alt ist, muss deswegen schlecht sein. Freue mich schon auf Hardware-Experimente.
Grüße, picass
#93
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Elektronik allgemein / Aw: Roya Lux Infrared Sensor R...
Letzter Beitrag von Enno2007 - 23.11.2025, 14:12:55 CET
Korrektur: Hallo zusammen, erstmal riesen Dank für alle die Beiträge zum Kondensator. Habe von reichelt den genannten eingebaut. Die Lampe schaltet dann einmal aus und schaltet jedoch auf Dauer EIN egal was man einstellt.

Vg Alex
#94
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Elektronik allgemein / Aw: Roya Lux Infrared Sensor R...
Letzter Beitrag von Enno2007 - 23.11.2025, 13:34:36 CET
Hallo zusammen, erstmal riesen Dank für alle die Beiträge zum Kondensator. Habe von reichelt den genannten eingebaut.
Es funktioniert nun wieder.

Ein Problem ist nun, die Lampe schaltet aus, glimmt aber leicht weiter. Das glimmen beginnt sobald die Masse angeschlossen ist. Kann da jemand helfen ?
Daaanke

Vg Alex
#95
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Compiler Software / Aw: MPASM to MPLAB XC8 PIC Ass...
Letzter Beitrag von vloki - 22.11.2025, 09:48:57 CET
Zitat von: picass in 21.11.2025, 11:44:43 CETDass der "neue" Assembler nun noch weitere Fallstricke - AD-Wandlung - aufweisen soll, wäre kein Anlass für Hoffnung.
Der Aufwand durch den "neuen" Assembler ist überschaubar.

Es sind die neuen Hardwaremodule (z.B. der ADC) in den Q Modellen, die erlernt werden müssen.
Die vielen neuen Konfigurationsregister passen nunmal auch nicht mehr in eine BANK.
-> Banking für SFRs ist unumgänglich und in Assembler muss man sich leider selber drum kümmern :-(
#96
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Elektronik allgemein / Aw: Einfaches Netzgerät
Letzter Beitrag von pic18 - 21.11.2025, 19:41:38 CET
ich hatte in meiner Jugend mit dem L200 Spannungsregler gearbeitet. Es ist allerdings kein Schaltregler, daher ist die Verlustleistung entsprechend hoch.
Von China-Produkten würde ich Abstand halten. Erstens halten sie nicht was sie versprechen, zweitens sind sie oft lebensgefährlich. Ich hatte mal ein regelbares Netzteil von einen Tätowierer zum Reparieren bekommen. Das ganze Teil war in einem Metallgehäuse, es war kein Schutzleiter angeschlossen, es waren 0,6mm Drähte in der Zuleitung und diese waren noch mit der Ausgangsspannung zusammengebunden. Die Befestigungsschrauben der Platine hatten <1mm Abstand zu 230V. Ich hatte es abgelehnt irgend etwas an diesem Teil zu tun.
Vor kurzem hatte ich ein 120W Ladegerät für mein Handy gesucht. Als ich die Testberichte gelesen hatte, so hatte es nur 5V /2A = 10W. Es waren noch Gewichte verbaut, damit es schwerer war. Zwischen Primär und Sekundärspannung 1mm Abstand!
#97
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Compiler Software / Aw: MPASM to MPLAB XC8 PIC Ass...
Letzter Beitrag von picass - 21.11.2025, 18:28:12 CET
Abschätzung von Nutzen und Aufwand....!
Da triffst du einen Nerv. Als großer Stratege bin ich bislang eher nicht in Erscheinung getreten. :-\
Grüße, picass
#98
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Compiler Software / Aw: MPASM to MPLAB XC8 PIC Ass...
Letzter Beitrag von Ottmar - 21.11.2025, 18:23:49 CET
Hallo picass,
in Deinem Beitrag vom 15.11.2025 hast Du geschrieben:
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- es wurmt mich, bislang schon viel Zeit für Versuche zu einer anderen Prog-Sprache aufgebracht zu haben, ohne dass dies zu echten Anwendungen in einem Prog geführt hatte. Da möchte ich nicht wirklich einfach den Löffel hin werfen, sondern schon gerne mal ein Ziel auch erreichen.
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Du könntest Doch locker bei dem "einfachen PIC18-verständlichen ASM" bleiben? Was kann dieses nicht von dem, was Du mit "Migration" zu XC8-ASM oder gar C erreichen möchtest?
Möglicherweise ist es nicht unbedingt der richtige Weg sich an 20 Lessons zu verbeissen?
Für mich war es auch neu, aber unaufwendig mich interessehalber in den PIC18f14/45K22 anhand des Datenblattes mit Versuch und Irrtum einzuarbeiten. Dabei ist mir allerdings das Steckbrett eine unverzichtbare Hilfe gewesen.
Vielleicht hilft Dir eine Abschätzung von  Nutzen zu Aufwand?

MfG Ottmar


#99
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Computer Hard- und Software / Künstliche Intelligenz nervt
Letzter Beitrag von picass - 21.11.2025, 18:23:27 CET
Sieben Jahre ist mein Spiele-Compi alt und der war schon zu seiner Gründungszeit kein Gerät der Klasse "vom Feinsten". Seit der Microsoft Flugsimulator 2024 installiert ist, kam dann doch der Wunsch nach Leistungsfähigerem auf. Aber die aufgerufenen Preise hielten mich bislang erfolgreich ab. Nun zu den schwarzen Wochen wird mal wieder nach den Preisen geschaut und was sieht man da: in zwei Bereichen sind die Preise hoch geblieben, rsp. sogar noch deutlich gestiegen. Bei Grafikkarten ist kein Nachlassen der zu hohen Preise eingetreten und die Preise für RAM sind durch die Decke geschossen. So wurden für 32 GB mittelprächtig schnelles RAM vor einem Jahr noch 90 Euro aufgerufen, inzwischen sind es ab 230 € aufwärts. Und bewährte Marktbeobachter - z.B. die Redakteure der "c't" - sagen weitere Steigerungen voraus. Warum? Die aus allen Nähten platzenden Neubauten von KI-Zentren fordern Unmengen an Speicherchips. Tolle Wurst: erst die vielen Rechenfabriken in China mit ihrem Heißhunger auf Grakas, um einen mathematischen Zufallswert zu berechen, jetzt die KI, die alles kann und dabei irre Mengen an Strom, an Wasser und halt an RAMs wegfrisst. Bin voll begeistert von den Auswirkungen dieser KI ! >:(
Grüße, picass
#100
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Elektronik allgemein / Einfaches Netzgerät
Letzter Beitrag von picass - 21.11.2025, 18:10:07 CET
Seit sehr vielen Jahren versorgt ein sehr schlichtes Netzgerät ca. 95 % meiner Elektronik-Arbeiten mit Saft. Genau besteht das aus einem LM317. Aus diversen Gründen würde ich da gerne mal etwas nachlegen. Das erwünschte NT soll diese Ansprüche erfüllen:
bis 15 Volt max, es muss auch nicht  von Null an sein - so wie der LM317 reicht es. Strom bis max. 500 mA und das ist mir wichtig: eine einstellbare Strombegrenzung, die allerdings nahezu von Null an. So sollte z.B. schon 30 mA möglich sein. Im Prinzip könnte der LM317 ja bleiben, es müsste dann "nur" eine Stromregelung nach gerüstet werden. Die jetzt vorhandenen analogen Messgeräte: 15 Volt und 500 mA sollen erhalten bleiben, Digitales will ich da nicht. Ein Bausatz oder ein IC, der/das die Forderung auch nach Stromreglung enthält, würde reichen. Es gab dunnemals so was in einem IC, dem LM3085. Das Ding hatte allerdings einen frappierenden Nachteil: es war je nach Bestückung nur für den Bereich unterhalb von 8 Volt oder aber alternativ ab ca. 10 Volt aufwärts einsetzbar. Dazwischen gab es eine Lücke, die natürlich wenig witzig ist.

Mit Fertigem rechne ich da nicht, insbesondere möchte ich kein übliches, teils billiges Fernost-Gerät, das bis 30 Volt und 3 A kann und dann halt schlicht nur im untersten Bereich genutzt wird. Wie gesagt: Bausatz, Schaltplan oder einzelnes IC oder aber auch nur eine Schaltung zur nachträglichen Stromreglung wären gut. Vorschläge ?
Grüße, picass
🡱 🡳