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Elektronik allgemein / Aw: Zeitgeber für Stunden und ...
Letzter Beitrag von picass - 14.09.2021, 13:06:43 CEST
Habe dieses Teilprojekt anders, als beabsichtigt, abgeschlossen: der Zähler/Anzeiger für Stunden-Intervalle ist nun doch eine Replik an ehrwürdige Elektronik geworden, sprich: es wurden für die CD4017-ziger doch die ,,großen" DIL-Gehäuse auf der Platine verwendet. Das lag schlicht daran, dass beim Rum-Grabbeln in den Beständen ein ganzer Beutel  mit diesen Bausteinen ans Licht befördert wurde. Wegwerfen, weil alt? Und worauf noch warten? Also die jetzt.
Wer nicht Rücksicht auf solch ein Beutel'chen nehmen muss/möchte, verwendet anstelle der 4 Zehn-Zähler einen kleinen PIC, z.B. den PIC16F18313. Den gibts in niedlichem 8pin SOIC-Gehäuse, und dann würde diese hier demonstrierte Platine glatt fast um die Hälfte kleiner. Aber egal, mir gefällt der Stundenzähler auch so.
Falls jemand Interesse an den orig Schaltungs- u. Layout-Dateien hat, bitte melden, dann stelle ich die natürlich hier ein. Zur reinen Info reichen aber sicher erst mal Bild-Dateien. Die Platinen sind gerade erst frisch bestellt......
Grüße, picass
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avatar_Peter
Projekte und Eigenbau / Aw: Fernsteuerung Steckdosenle...
Letzter Beitrag von Peter - 10.09.2021, 23:19:35 CEST
Das sieht aber nicht aus. Da der Deckel ja durchsichtig ist.
Muss ich mal weiter suchen.
Hier mal der Schaltplan zu dem Projekt. Wenn alles fertig ist werde ich alles
noch einstellen.

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Projekte und Eigenbau / Aw: Fernsteuerung Steckdosenle...
Letzter Beitrag von picass - 08.09.2021, 20:52:00 CEST
Weißes Papier, die Schrift weiß lassen und ein kleines, rechteckiges Feld drum herum in Farbe, z.B. hier in hellem Rot.
Grüße, picass
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avatar_Peter
Projekte und Eigenbau / Aw: Fernsteuerung Steckdosenle...
Letzter Beitrag von Peter - 06.09.2021, 11:49:00 CEST
Hallo
Selbstklebende Folie die ja durschsichtig sind habe ich auch hier.
Damit ich die Schrift lesen kann, muss ich die Schrift mit
weiss drucken. Nur kein Drucker druckt weiss.
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Projekte und Eigenbau / Aw: Fernsteuerung Steckdosenle...
Letzter Beitrag von picass - 05.09.2021, 18:04:10 CEST
Habe selbst keine Erfahrung mit dem "ordentlichen" Beschriften von z.B. Schaltern, aber mal kurz rum geschaut. Als Anregungen:
- myfolie.com
- schaeffer-ag.de
- selbstklebende Ink-Jet Folie von Data-Becker
Grüße, picass
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Elektronik allgemein / Aw: In alter Rollladensteuerun...
Letzter Beitrag von picass - 05.09.2021, 17:41:25 CEST
Schlechte Nachricht für mich selbst! :-\  Nach mehreren scheinbar gelungenen Test's, das Knallen zu verhindern, indem dieser eine Rollladen solo hoch gezogen wird, hat es heute auch bei einem Solo-Lauf dieserart geknallt. Mist flixter, das bedeutet dann leider, dass es keine Störung durch das gleichzeitige Bewegen der anderen  Rollläden darstellt, und dass ich dann leider doch nicht umhin komme, den R-Kasten zu öffnen und zum Entsetzen der Hausfrau das Wohnzimmer für einige Tage in eine Bautstelle zu verwandeln. :(
Es klingt so, als ob ein Relais Amok laufen würde. Und möglicherweise gibt es den Verdacht, dass die im Rollladenmotor verbaute Elektronik das Prob verursacht, denn da gibt es so eine Überlastungs-Regelung, die bei Überlast halt abschaltet. Aber ich tappe noch sehr im Dustern, da stecke ich noch nicht drin.
Grüße, Bernd
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Elektronik allgemein / In alter Rollladensteuerung kn...
Letzter Beitrag von picass - 02.09.2021, 10:21:21 CEST
Meine selbst erstellte fast ein Viertel-Jahrhundert-alte Rollladensteuerung in meinem Haus zeigt seit etlichen Tagen eine erste, ernsthafte Störung. Einer der Rollläden, genauer wohl: seine Steuerung verursacht beim Starten des Hoch-Ziehens mehrere laute, knall-ähnliche Geräusche. Das Hochziehen klappt letztlich, aber anfangs nur mühsam.
Der Ablauf der Steuerung im Groben: Der Zentral-PIC im Keller gibt im 5-Sekunden-Rhytmus über die Kabelzuleitungen ein 8-bit-Signal aus, welches die Adresse für die R-Läden und den Befehl, also rauf oder runter enthält. Die Läden werden dann immer in derselben Reihenfolge im 5-Sek-Abstand rauf oder runter gezogen, was pro Laden ca. 20 Sec dauert. Die Steuerung jedes Ladens verharrt in einer Warteschleife, bis die passende Adresse erkannt ist, und springt dann in die Arbeits-Routine, die nach genau 30 Sekunden softwaremäßig beendet wird, indem das Arbeits-Relais abfällt und die in den Rollläden-Motoren intern verbaute Elektronik stromlos macht. Es gibt entsprechend wohl zwei Relais: eines in meiner Steuerung und ein zweites in der internen Elektronik – Letzteres ist eine Vermutung, vielleicht sitzen in den Bosch-Motor-Antrieben ja auch Leistungs-Halbleiter drin.
Der Fragliche ist der Rollladen Nummer 6. Er beginnt das Hochziehen mit einem ersten Knall, der Laden wird ca. 2 cm hochgezogen, stoppt dann, es knallt erneut, wieder 2 cm, und das Ganze wiederholt sich unregelmäßig häufig zwischen ca. 4 bis 10 mal. Das passiert – wie gesagt – nur am Anfang des Hochziehens, danach läuft der Laden in Ruhe nach oben - und quittiert das Ende seiner Hochzieh-Arbeit mit einem letzten Knall.

Nicht ereignet sich das Knallen beim Runter-Lassen und auch nicht, wenn man diesen Laden mit der an jedem Laden angebrachten Handsteuerung einzeln ansteuert. Gerade dieses ,,ungeknallte", also ungestörte händische Hochziehen ist natürlich ein wichtiges Zeichen. Wofür, ist eine andere Frage.
Was könnte die Ursache für diese Knallgeräusche sein? Ein Relais klickert üblicherweise, knallt aber nicht. Mit ,,Knallen" meine ich ein wirklich lautes Geräusch, das man über zwei Stockwerke hin noch als störend empfindet. In jedem R-Kasten stecken für die Steuerung zwei Gehäuse: eines, welche die Leistungs-Elektronik enthält mit z.B. Trafo, Stromversorgung und halt je einem Relais fürs Hoch- oder Runter-Ziehen, und ein zweites, kleines mit dem PIC16F84.

In diversen Quellen wird vermittelt, dass der gleichzeitge Betrieb mehrerer Rollläden-Motoren, rsp. deren Steuerungen Störungen verursachen kann. Aber ganz grundsätzlich hat das ja über zwanzig Jahre gänzlich ohne so was funktioniert. Was zum Henker ist nun in die Steuerung reingeknallt? Welches Bauteil kann solche Geräusche verursachen? Ist klar, dass man an die "Interna" nur ran kommt, indem man die Rollladen-Kasten-Holzverkleidung auseinanderschraubt, und dabei wuchtet, weil es klemmt ohne Ende, und dass dabei die edle Übertapezierung zerstört und das Wohnzimmer ist eine Baustelle verwandelt wird. Also da dran gehen: vorerst noch nicht. Erstmal 'ne Fernanalyse versuchen.
Grüße, Bernd
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avatar_Peter
Projekte und Eigenbau / Fernsteuerung Steckdosenleiste
Letzter Beitrag von Peter - 01.09.2021, 16:20:25 CEST
Hallo
Hat einer eine Idee wie oder womit man das am
besten beschriften kann ?
Am besten wäre natürlich Weiß. Gibt es eigentlich Folien die man
bedrucken kann und anschliessend ätzen kann für die Beschriftung ?
Oder was ähnliches.
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avatar_Peter
Elektronik allgemein / Aw: Zeitgeber für Stunden und ...
Letzter Beitrag von Peter - 01.09.2021, 11:41:25 CEST
Interressant finde ich das ein fliegender Aufbau, funktioniert.
Heute schaut man drauf wo man ein Bauteil auf der Platine
plaziert damit die Schaltung funktioniert. Das Beispiel zeigt doch das
man eigentlich heute viel zuviel Aufmerksammkeit auf den Aufbau macht,
was wahrscheinlich gar nicht nötig ist. Zumindest im Hobbybereich gilt eigentlich,
hauptsache es funktioniert.  ;D  ;D
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Elektronik allgemein / Zeitgeber für Stunden und Minu...
Letzter Beitrag von picass - 01.09.2021, 10:42:00 CEST
Um eine Betriebsstundenanzeige für mein Keller-Lüftungs-Projekt demnächst nachrüsten zu können, wurde ein Zeitangabe-System gesucht. Gefunden hatte ich tief in meinen Grabbelkisten alter Elektronik eine etwas lädierte Platine aus irgend'ner Uhr, bestückt u.a. mit Quarz, Uhrenschaltkreis, Spule für mechanischen Antrieb und einiger Reste von ebend diesem. Daran hängt eine selbst erstellte Auswerteschaltung, die überschlägig gut 40 Jahre auf dem Buckel haben könnte. Man beachte die kunstvollen Verlötungen im 3-D-Raum und auch die Bauteilewahl bei den Widerständen! Kurz lachen, aber bitte: das alles funktioniert einwandfrei!

Das Uhren-IC ist ein ,,1421A", wobei ein vorgestelltes ,,E" wohl auf die nicht mehr existierende schweizer Firma ,,Eurosil" hinweist. Dieses IC teilt die Quarz-Frequenz von 4.194.304 Herz dergestalt runter, dass an zwei Ausgängen gegenpolige Schwingungen im 0,5 Sekunden-Rhytmus ausgegeben werden. Die Wahnsinns-Auswerteschaltung pappt die beiden Schwingungen zusammen, sodass letztendlich der gewünschte Sekunden-Rhytmus entsteht. Nun ist noch ein Teiler 1: 3.600 nötig, der wird nach Planung passend zum ehrwürdigen Alter mit vier Stück CD4017-Teilern aufgebaut auf einer noch zu erstellenden Platine, die 4017-ner dann aber wohl im zeitgeist-gerechten TSSOP-Gehäuse. Natürlich soll auch das Uhren-IC samt Schwingkreis mit umziehen.
Warum diese an alte TTL-Gräber erinnernde Lösung? Heutige Uhrenbausteine geben ihr Signal üblicherweise z.B. über I²C aus. Kann ich nicht, noch nicht eingearbeitet. Deswegen geht es für mich schneller und einfacher quasi ,,in Diskretion". Auch würde das Horten alter Elektronik dann doch noch mal wieder einen Sinn ergeben und nicht als Messi-Wahn abgeschrieben werden müssen. Und auch dies noch: das alt-ehrwürdige Uhren-IC wird bei Ebay zu Preisen zwischen 10 und 15 Euro angeboten, ,,gebraucht" natürlich.
Spaß beim Betrachten der Bilder alter Elektroniken und Grüße, Bernd
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