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Computer Hard- und Software / Aw: Unbekanntes Softwareproble...
Letzter Beitrag von picass - 30.08.2021, 10:45:26 CEST
Hat sich geklärt. Es war kein Prob des Compis, rsp. der Software, sondern eines einer erneut notwendigen Registrierung.
Grüße, Bernd
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Computer Hard- und Software / Unbekanntes Softwareproblem ve...
Letzter Beitrag von picass - 28.08.2021, 19:09:49 CEST
Nach Rückfrage beim Admin traue ich mich, eine für ein µC-Forum unübliche Anfrage einzustellen: Könnt ihr mir bei einem etwas persönlichen PC-Problem, genauer gesagt: bei der Nutzung des Inets zu helfen? Konkret habe ich seit ca. einem Jahr das Problem, dass ich zwar "Alles" im Inet unternehmen kann, aber nicht Buchungen bei Booking.Com . Bis vor einem Jahr ging auch das prima, seitdem nicht mehr. Und das Ärgste dabei, Versuche, die Hotline von Booking.Com zu bemühen, enden sehr rasch in einem sich irrwitzig drehenden Kreis aus Anfragen, Beschreibungen, Erläuterungen meinerseits und völlig abstrusen Reaktionen der Supportler von BC, vermutlich aus dem First Level Support. Die sind so was von hilf- und ahnungslos, mehr als Cooki-Cache löschen und Computer wechseln haben die nicht drauf.... und weigern sich wohl auch, das Problem ein oder zwei Stufen höher zu reichen, sprich: an Techniker mit KnowHow. Auf dieser Schiene – dem BC-Support – sind schon so viele Versuche so kläglich gescheitert, weil trotz ausgiebigster und auch bebilderter Erklärungen nur ,,Hilfen" von dort kommen, die auch einem 10-Jährigen übel aufstoßen würden.

Dabei bin ich überzeugt, dass es sich "eigentlich" nur um eine Einstellungs-Angelegenheit des Firefox-Browsers (FF) handeln kann, dort wohl in der Unterabteilung Sicherheit. Kleines, aber wichtiges Neben-Prob: man kann nicht einfach den Browser wechseln, also jetzt nicht zu Testzwecken, denn es geht um den allerletzten Punkt des Buchens: das entgültige Bestätigen der Buchung. Hat man also diesen Button betätigt, dann ist (im Idealfall) gebucht - auch, wenn es nur testweise erfolgte. Und mal eben eine Hotelbuchung für New York vornehmen, ohne dorthin zu wollen....... Man müsste also erst mal ein wenig Theorie wälzen, was denn letztlich für die Übernahme der Buchungsdaten gefordert wird. Die FF-Leute haben ja in den letzten Jahren/Monaten ziemlich an den Sicherheitsschrauben gedreht, und ich bin überzeugt: da liegt der Hase im Pfeffer. Auf meinem PC läuft das übliche Win10-Prof, noch ein GDATA-Virenscanner und halt der Firefox, alles immer auf allerneuestem Update-Stand. Der FF hat keinerlei Add-ons installiert.

 Ach ja, ALLES andere funktioniert prächtig und das seit vielen Jahren: Internetbanking, Geldhandel mit diversen Banken via Inet, Ebay-Käufe, Paypal-Zahlungen, auch solche mit anderen Dienstleistern wie PayPal, das Buchen von Reisen, Flügen, Leihwagen, Kauf im Groß-wie Kleinhandel, Amazon, alles, alles und wirklich alles andere klappt. Was ist da bei Booking-Com los? Wäre schön, ihr könntet mir helfen.
Grüße, Bernd
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Projekte und Eigenbau / Aw: Feuchten Keller trocknen
Letzter Beitrag von picass - 28.08.2021, 18:38:08 CEST
Es dauert bei meinen Projekten immer, aber irgendwann..... ;)
Gestern kamen die Platinen, heute ist das neue Hygro-Board fertig bestückt. Das Prog fehlt noch, aber das wird schon. Mit diesem Board ist der Umstieg vom PIC18F14K22 auf den PIC18F25K14 eingeleitet – dem Nico mit seinem PIC18-Grundlagenboard sei für die Anregung gedankt.
An dieses Board werden also zwei kleine Platin'chen mit je einem Hygro- und Thermo-Sensor angeschlossen. Angesteuert werden dann zwei Lüfter, welche – ist noch nicht entschieden, wahrscheinlich werden es zwei PC-Gehäuselüfter-Paare werden. Das Netzteil ist auch neu ,,entwickelt" und dem Bedarf exakt angepasst. Oberhalb des Trafos sieht man einen Last-Ausgang für die Ansteuerung eines Lüfter-Paares. Das zweite Paar, welches im Gebäude weiter weg liegt, erhält eine eigene Netz-Platine.
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Projekte und Eigenbau / Re: Grundlagen Board
Letzter Beitrag von picass - 16.08.2021, 16:43:06 CEST
Das nächste Grundlagenboard: Basierend auf der obigen Schaltung, in welcher ein PIC18F14K22 werkelt, habe ich ein weiteres Board erstellt. In dem wird ein PIC18F25K22 arbeiten, der ja alle 3 Ports komplett ausgeführt hat. Das war das Ziel: mehr nutzbare I/O-Pinne. Die Bestellung der Platine an Aisler ist raus, sobald die hier und bestückt ist, gibts Fotos. Ach ja, eine dazu passende Netzteilplatine ist gerade noch in Arbeit. Diese neue Platine wird die Basis für meine Lüftersteuerung - Keller trocken legen und halten.
Grüße, Bernd
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Projekte und Eigenbau / Tipps für PIC-Testplatinen
Letzter Beitrag von PICkel - 14.08.2021, 18:51:20 CEST
Hallo,
heute war ein schöner heller Tag, um im Schatten mal ein paar gleichmäßig belichtete Fotos zu machen.

Hier möchte ich mal nur als Anregung für eigene Projekte meine Testplatine von 2009 vorstellen:

Ein 40-poliger Textool-ZIF- Sockel dient (mit Adaptern) als Aufnahme für alle PICs von 8...40 Pins.

Es wurden möglichst viele frei konfigurierbare Möglichkeiten vorgesehen:
- die Betriebsspannung kann zwischen 3,3V und 5V gejumpert werden
- Der Oszillator kann intern oder extern (mit Quarz oder Resonator) betrieben werden.
- alle CPU-Pins haben einen festen und 2 per DIP-Schalter schaltbare Anschlüsse per Kontaktleiste
- möglichst viel Peripherie (MAX232, PS2(unbestückt), 4*7-Segment-LED) kann mittels Jumper bzw. Jumper-Wires aktiviert werden
- ein mini-Breadboard kann weitere Peripherie oder kleine stand-alone-Schaltungen aufnehmen
- programmiert wird mittels ICSP und kodiertem Stecker mit Brenner von sprut.de und jetzt mit mikroprog
- die Zustände aller Pins werden per LED angezeigt. Dabei haben jeweils PORTx.0 und PORTx.4 sowie die unteren und oberen Nibbles unterschiedliche Farben, was der besseren Erkennbarkeit dient

Bilder:
- Test_oben.jpg: Die Oberseite des Boards
- Test_unten.jpg: Die Leiterseite, die 8*1Megohm SIL wurden später hinzugefügt
- Zubehoer.jpg:v.l.n.r.: Polwender, Lautsprecher, LCD 16x2, 2xRelais, 8*Taster, alle Zusatzplatinen wurden möglichst frei konfigurierbar ausgeführt
- Zubehoer_gebastelt.jpg: v.l.n.r.: I2C-FRAM, I2C_RTC, HEX-Decoder, SD-Adapter, EA-DOGM163
- PIC_Test_LCD.jpg: Das Board in Betrieb mit einem steinalten PIC16F628-04 und LCD Powertip PC-1602E, hier: die LEDs an PORTC sind mittels externem R-SIL-Widerstad eingeschaltet, der Programmierstecker ist durch fehlenden 5.Pin verdrehsicher

Wie schon geschrieben, soll das nur als Anregung dienen; das Testboard mit 160*200mm² wurde in 3 Teilen (oben/Mitte/unten) mittels EAGLE erstellt und als BMP zusammengefügt.
Also kein Objekt als Nachbauanleitung, sondern für eigene Ideen.

Gruß
Johannes
 
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Projekte und Eigenbau / Re: Grundlagen Board
Letzter Beitrag von picass - 13.08.2021, 10:15:41 CEST
Zitat von: Peter am 01.08.2021, 19:02:11 CESTSind ja nicht nur die Anzeigen. Allein wenn du schon 15V an den 7805 anlegen
willst.......
Die 15 Volt waren bei einer anderen Platine erforderlich, der für die Öltemperaturanzeige in meinem Auto. Diese Erfordernis ergab sich daraus, dass nur ein einziger Sensor für diese Nachrüstung auf dem Markt erhältlich war, und das war ein NTC. Der wurde über eine Stromquelle versorgt und deren Einstellung ermöglichte es, den ganzen Analog-Eingangsbereich von 0 bis 5 Volt abzudecken, und das war dann einfach praktisch - und halt einfach. Solch hohe Eingangsspannung (ES) wird bei der jetztigen Grundlagen-Platine natürlich nicht gefordert. Bei z.B. knapp 10 Volt max. ES zieht die gesamte Schaltung bei Anzeige von 0888 etwas weniger als 50 mA. Das ergibt einen max. Energiebedarf am Spannungsregler 7805 von 0,25 Watt.
Grüße, picass
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Projekte und Eigenbau / Re: Grundlagen Board
Letzter Beitrag von picass - 12.08.2021, 16:44:44 CEST
Gestern kamen endlich die vermissten Anzeigen-Treiber, die CD74HC4511, direkt aus den USA angeflogen. Iss klar, der Lötkolben war startbereit und heute die erste Befüllung des PICs. Auf dem Foto sieht man die etwas skuriele Mischung von SMDs und alter "Diskretion"! ;)  Ist aber auch nur der erste Entwurf dieser Platine, auf einem neueren sieht es schon anders aus. Zudem ließe sich ja auch Einiges auslagern in das Netzteil mit dem Trafo, und ich wollte auch noch vorhandene Bauteile nutzen.
Bin aber hoch froh, dass dieses archaische Werk, das es im vorigen Jahrtausend auch schon gab  ;) , nun endlich (fast) fertig ist, denn die bisher genutzte "Entwickler-Platine" des PIC-low-Demo-Boards war wegen der Störungen zwecks der vielen fliegenden Verdrahtungen nur noch eine Zumutung. In den letzen Monaten musste ich quasi ohne Entwicklerboard auskommen. Ab jetzt kann endlich wieder gearbeitet werden.
Grüße, picass
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avatar_Peter
Computer Hard- und Software / Re: Imager - auch für Win7 ges...
Letzter Beitrag von Peter - 12.08.2021, 12:12:19 CEST
Hallo
Ja Win braucht ein CD Laufwerk für die Boot CD. Da könnte Microsoft mal nachbessern und
auch USB anbieten sollen. Aber die CD wird auch nur dann gebraucht wenn die Platte komplett
defekt ist, sonst gibt es ja auch immer noch die Reperaturoption beim Booten von Windows.
Und da kann man dann das Backup zurück spielen.
Das Tool hab ich nur empfohlen weil ich es kenne. Gibt natürlich noch viele andere Tools um Backups
zu machen, aber die kenne ich persönlich nicht. Was meinst du mit Hardwarewechsel ? Das Image ist
unabhängig von der Hardware und kann immer wieder zurück gespielt werden. Wenn ein neues Board eingebaut wurde,
dann spielt man das Image zurück und Win läd sich automatisch die Treiber runter welches es für das neue
Board braucht. Macht man doch immer so wenn ein Board defekt ist, dann baut man ein neues ein und Win
startet ganz normal und instaliert dann das was es braucht oder man läd die Treiber manuell auf die Platte.
Man installiert ja Win nicht neu nur weil das Board defekt ist.
Wenn ichalle paar Jahre einen komplett neuen Rechner mir zusammenbaue dann kommt als allererstes zuerst
einmal die alte Platte nochmal rein und schaue ob alle Hardware zusammen laufen. Und wenn alles läuft
installiere ich Win komplett neu, weil eine saubere Installation immer besser ist als die alte Win
installation zu nutzen. Aber wie gesagt das Image hat nix mit der Hardware zu tun. Das läuft immer.
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Computer Hard- und Software / Re: Imager - auch für Win7 ges...
Letzter Beitrag von picass - 12.08.2021, 11:25:45 CEST
Alles richtig, Peter, alles richtig! Bis auf eine Ausnahme, der Auch-Sicherung der Daten im Image. Da war ich beim raschen Nachschauen im Artikel zwecks dieses Details in den falschen Absatz geraten, und die Infos über die Systemwiederherstellung und die des Komplett-Images waren da gerade nicht so übersichtlich – also ein Irrtum meinerseits.
Der ,,Rest" stimmt aber. Und weil es ungünstig sein kann, über etwas zu urteilen, das man selber nicht kennt, habe ich gestern versucht, dieses Sicherheits-Image unter Win10 Prof auch mal in Betrieb zu nehmen. Na sauber! Das Erstellen funktionierte ja noch, auch wenn diese Funktion – die ja in heutigen Zeiten des Dauer-Hackens von PCs und der Erpressungstrojaner eigentlich das zweit-wichtigste Feature eines Betriebssystems sein sollte - ...auch wenn also diese Funktion bestens in verschachteltem Untermenü versteckt ist! Es dauerte auch weniger lange, die 38 GB zu sichern als erwartet. Und dann wurde – sehr lobenswert – im Anschluss sofort die Erstellung des notwendigen Bootmediums zur Wiederherstellung angeboten. ,,Eigentlich" lobenswert, aber nun der Brüller:

Der vorsorglich formatierte und bereit gelegte gross-volumige USB-Speicherstick wurde nicht mehr benötigt, denn Microsoft sieht hier als Einziges die Erstellung des Bootmediums auf CD vor. Das Programm verlangte als Erstes ein CD-Rom-Laufwerk. Allein das Wort "CD-Rom" sollte zur Begeisterung reichen. Wer hat denn so was noch: ein CD-Rom-Laufwerk? Ein DVD-Lw wäre ja evtl. noch vorhanden, aber CD-LW?! Wer es vorher noch nicht gewusst hätte, müsste hier aufmerken, dass da offensichtlich die Entwicklung dieser Software keinesfalls mehr zeitgemäß sein kann. An dieser Stelle scheiterte dieses vermeintliche Microsoft-"Sicherheits"-Feature, denn meine Compis sind schon seit Etlichem ohne jedes optische Laufwerk. Auch in meinen Notebooks sind die u.a. auch aus Stromspargründen ausgebaut. In vielen aktuellen Neu-PCs sind die eh' nicht mehr vorhanden. Ein Blick in die Vergangenheit!

Auch der wiederholte Hinweis auf ,,Macrium-Reflect" in der kostenlosen Version war wieder das falsche Stichwort. Zu dem Abgespeckten gegenüber der teuren Kauf-Version zählt auch die Möglichkeit der Wiederherstellung auf geänderter Hardware. Für dich ja wohl verzichtbar, für mich ein absolutes No-Go!
Plakatives Beispiel: Hat man/frau das Pech des Defektes eines Motherboards und/oder einer CPU, was dann nach nur wenigen Jahren die Unmöglichkeit einer ,,Reparatur" bedeutet und leider ganz neue, also geänderte Hardware angeschafft werden muss, dann... ja dann ist die Microsoft-Image-Sicherung keine Sicherung, sondern nur eine CD für den Schrott, und die Daten natürlich auch flöten.
Suche ich nach neuer, anderer Image-Software, ist dies das allererste Feature, auf das ich schaue. Nicht geboten? Dann weiter zu was anderem. Hatte ich über die Jahre viel zu oft, manchmal täglich mehrfach erlebt, dass Kunden tief im Regen standen mit ihrem PC, der ,,gestern Abend noch normal runter gefahren wurde" und am nächsten Morgen nix mehr tat. Da war dann das Allerwichtigste, ob man/frau noch an die natürlich nicht gesicherten Daten wieder ran kommen könnten.

Tips für Win7-geeignete Imager sind nach wie vor willkommen.
Grüße, picass
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Layoutsoftware und Platinen / Re: Lötzinn
Letzter Beitrag von vloki - 11.08.2021, 09:00:02 CEST
0,5% Kupfer
3,0% Silber
Rest Zinn?
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