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#21
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Elektronik allgemein / Aw: Dämmerungsschalter
Letzter Beitrag von ADMIN - 13.06.2022, 10:19:15 CEST
Anhänge können hochgeladen werden, die standartmässig im Betriebssystem ohne zusätzliche Programme,
angezeigt oder entpackt werden können oder häufig beutzt werden.
Wenn was fehlt einfach EMail an mich.
Bearbeitungszeit und Nachbearbeitung muss begrenzt sein damit wenn jemand schon auf den Beitrag
geantwortet hat, das geschriebene noch Sinn macht. Sollten alter Beiträge und neue Beiträge zusammen sein, so einfach
eine Mail an mich und ich ändere es dann.

Euer ADMIN.
#22
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Elektronik allgemein / Aw: Dämmerungsschalter
Letzter Beitrag von picass - 13.06.2022, 09:45:45 CEST
Zwecks der Bearbeitungszeit: Ja, solange man im Forum eingelockt bleibt, und "nur" z.B. den gerade eingestellten Beitrag Korrektur lesen möchte, reicht die Zeit allemal. Sobald man aber für grundlegende Arbeiten ausloggen, ggf. einen anderen Compi anwerfen oder Datenblätter heranziehen oder Tante G beschäftigen muss oder möchte, reichen die 10 min nicht mehr.
An dieser Stelle müssen wir aber keinerlei Grundsatzdebatten lostreten, das darf sich der Moderator natürlich selbst aussuchen, und es tritt ja auch nix auf, was man als irgendwie beschwerlich titulieren müsste. Nachteil im zweiten - dem Nachbearbeitungsfall - ist dann nur, dass halt ein neuer Beitrag erstellt werden muss.

Das Zipp-Prob geht auf meine Kappe. Bislang hatte ich immer das Prog "pk-unzip" genutzt. Durch die dauernden Umstellungen bei meinen Festplatten war das verschütt gegegangen und beim neu installierten 7-zip musste ich erst lernen, dass dieses Prog ja in verschiedenen Formaten packen kann. Hoffe, da keinen unnötigen Arbeitsaufwand verursacht zu haben.
Grüße, picass
#23
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Elektronik allgemein / Aw: Dämmerungsschalter
Letzter Beitrag von ADMIN - 12.06.2022, 11:53:26 CEST
Zitat von: picass am 12.06.2022, 10:51:38 CESTDritter Anlauf, heute klemmt's sowieso und Token will die Homepage auch nur bei Laune annehmen. Also nun die im genehmen Format gezippten Brd.- und Sch. - Dateien und das Ganze auch noch zur schnellen Ansicht.
Grüße, picas

ADMIN: Nachbearbeitungszeit beträgt 10min. Sollte eigentlich reichen. 7-Zip sollte nun auch gehen.
Wenn was fehlt, einfach EMail an mich.
#24
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Elektronik allgemein / Aw: Dämmerungsschalter
Letzter Beitrag von picass - 12.06.2022, 10:51:38 CEST
Dritter Anlauf, heute klemmt's sowieso und Token will die Homepage auch nur bei Laune annehmen. Also nun die im genehmen Format gezippten Brd.- und Sch. - Dateien und das Ganze auch noch zur schnellen Ansicht.
Grüße, picas
#25
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Elektronik allgemein / Aw: Dämmerungsschalter
Letzter Beitrag von picass - 12.06.2022, 10:02:24 CEST
Bearbeiten war nach ein paar Minuten nicht mehr möglich, deswegen hole ich die Einstellung der gezippten Dateien hier nach.
Grüße, picass

Oder auch nicht! >:(
7-zip nimmt er nicht. Dann eben nicht oder irgendwann anders
#26
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Elektronik allgemein / Dämmerungsschalter
Letzter Beitrag von picass - 12.06.2022, 09:39:58 CEST
Was tut der Mann, wenn er µC-mäßig nichts tut, weil er auf das Eintreffen bestellter Komponenten warten muss? Is klar..... er macht in Elektronik! Hier mal ein gutes Stück ,,alter" Elektronik mit einem OP namens ,,Opa xxx" und dem in Ehren ergrauten LM311. Zusammen ist das dann ein Dämmerungsschalter. Geht auch anders, geht bei Bedarf wohl auch ,,nur" mit ,nem PIC, aber mir macht halt diese Version Spass und es gab noch einen Grund: Meine bisherigen Versionen enthielten den LDR der LDR's: den LDR03, den hatte ich bislang für diesen Zweck gewählt hatte. Leider fällt er nach etlichen Jahren UV-Bestrahlung gerne mal aus. Stattdessen nun eine BPW34, eigentlich Infrarot, aber die nimmt gerne auch Tageslicht.
Die hat natürlich einen anderen Nachteil: in Sperrrichtung betrieben gibts nur Änderungen im kleinen Millivolt-Bereich, also deshalb der ,,Opa". Wenn man dessen Arbeitspunkt mit – hier – den Widerständen R2 u R3 ganz nach ,,unten" verlegt, auf 0,43 Volt, und in der Gegenkopplung mit R4 eine hohe Verstärkung einstellt, dann überstreicht der Opa am Ausgang von diesen 0,43 Volt bei Dunkelheit bis zur Versorgungsspannung bei Helligkeit einen großen Bereich.
Dann der LM311 dahinter, der mit seiner Gegenkopplung – R8 – für eine kleine Hysterese von 130 mV sorgt und damit Helligkeitsschwankungen ausgleichen soll. Sinnvoll wäre noch die Einschaltung einer Zeitverzögerung, um Blitze oder sonst was auszuknipsen, aber das mache ich in der Hauptschaltung mit einem einfachen RC-Glied,  in hatten Fällen könnte das auch der PIC übernehmen.
Auf meinem Brettboard funktioniert das prima. Sobald die Platine von Aisler zurück ist, wird die natürlich bestückt und dann gibts noch eine Rückmeldung, ggf. auch über die letztendlich gewählte Einstellung des Schaltpunktes.
Grüße, picass

Moment, die Eagle-Platinendaten kommen später, wenn es gelungen sein sollte, die zu zippen.
#27
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Elektronik allgemein / Aw: DFN / QFN - Gehäuse löten
Letzter Beitrag von picass - 10.06.2022, 12:05:28 CEST
Gettz der Entwurf einer Platine, welche so'n Micro-Teilchen aufnehmen könnte. Zur Erinnerung: in diesem speziellen Fall werden von den 8 vorhandenen Pinnen des ICs nur 4 benötigt und die liegen freundlicherweise an den vier äußeren Ecken. Also wurde ein orig Foodprint für das SHT31-ARP-Layout (analoge Ausgangssignale) genommen, aber nacheinander alle 8 "Füße" entfernt und für die 4 äußeren Füße je eine leicht verschobene Anschlussfläche eingefügt.
Beim ersten Entwurf hakte es, deshalb hatte ich in einem anderen Fred heute eine Nachfrage angekündigt. Da ging es drum, dass die neuen Fuß-Rechtecke als normale Leiterbahnen angesehen werden und deshalb auch mit Lötstopplack versehen würden.
Einem in Inet gefundenen Hinweis auf das Zufügen einer Reckteckfläche im Layer für die Lötstoppmakse - bei meinem alten Eagle war es der Layer 29 (top) - folgend, konnte das korrigiert werden. Die Bestellung via Aisler ist raus, in ca. 10 Tagen wirds hier eine Meldung geben, ob das Ganze von Erfolg gekrönt war.

Is klar, so'n DFN, rsp. QFN-IC händisch löten zu wollen ist je nach freundlicher oder anderer Formulierung eine elektronische "mission impossible" oder grober Unfug. Seh' ich ja selbst so. ??? Aber unter der genannten Sonderbedingung der nur-4-äußeren-Pinne-Notwendigkeit reizte mich der Versuch, zumal der Sensor schon ein tolles Teil ist: 2% Genauigkeit, die beiden Ausgangssignale (AS) für Temp und Hygro überstreichen den kompletten Betriebsspannungsbereich - also auch von 0 bis 5 V - , und dann sind die AS herrlich linear, was auf aufwendige interne entsprechende Anpassungsschaltungen zurück zu führen ist. Das war mir eine mögliche Mission wert. 8)
Grüße, picass
#28
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Mikrocontroller / Aw: I²C-Programmierung - ganz ...
Letzter Beitrag von picass - 10.06.2022, 10:01:08 CEST
Zitat von: PICkel am 09.06.2022, 19:37:20 CESTLeider ist das mein einziger I²C-FRAM.
Alles klar.... wie es immer heisst! :) Also fast! >:( Hätte sein können, und wäre eine "nette" Interaktion gewesen. Hätte....
Habe aber gesten Abend bei Farnell reingeschaut, und - wenig überraschend - dort gibt es reichlich. Da ich das in einem anderen Fred beschriebene Paket gestern tatsächlich auf den Retourenweg gebracht hatte, muss nun eh' der "richtige" Sensor, also die analoge Version bestellt werden. In dem Zusammenhang mit desse Einsatz hab ich noch ein gänzlich anderes Prob, dass ich in einem passenden Fred einstellen werde. Wäre nett, wenn du dort auch mal reinschauen würdest.

In der Tat ist das Hin-u. Her des Datenaustausches mit genau diesem SHT31-DIG -Sensor ein rechtes Gewusel. Das ist wirklich sehr komplex. Und wenn man das zuende denkt, fällt auf, dass dieses Gewusel keinerlei Vorteile gegenüber dem analogen Brüderchen bringen würde, denn beide liefern am Ende einen 16-Bit-Wert ab - der beim analogen wird natürlich vom ADC im PIC generiert - , und dann muss jedesmal eine Formel ran, um das zu translaten.
Nehmen wir mal grosszügig an, dass für beide Formeln der Aufwand gleich sei, dann fällt beim ananlogen B das ganze Gewusel flach! Aus diesem Grunde hatte ich mich gestern entschlossen, die digitalen B's zurück zu senden bis auf den einen, den ich schon aus der Verpackung entnommen und zwecks Erstellung eines Footprints begutachtet hatte. Der liegt nun in einer Schachtel und ob der jemals....?
Also werde ich den analogen Zweig weiter verfolgen. Es betrübt mich, dass nun das Engagement von gleich zwei Forenmitgliedern dann ganz oder teilweise ins Leere laufen sollte. So ganz aber nicht, denn mit der neuen Bestellung werde ich mal ein paar Exemplare des von dir genutzten Speicherchips mitbestellen und die Kommunikation mit dem ausprobieren. Die scheint ganz ähnlich der zu sein, die ich in meinem Projekt "Öltemperatur-Anzeige" beim internen EEProm verwendet habe, und du hattest ja oben auch ein Beispiel-Prog eingestellt. Einen Versuch ist mir das wert, dauert etwas, aber so scheint ein Einstieg in I²C mit einfacheren Mitteln möglich zu sein.
Grüße, picass
#29
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Mikrocontroller / Aw: I²C-Programmierung - ganz ...
Letzter Beitrag von PICkel - 09.06.2022, 19:37:20 CEST
Hallo picass!

Leider ist das mein einziger I²C-FRAM. Ich nehme den zu Testzwecken, weil er schneller ist als ein EEPROM und auch durch vieeele Schreibvorgänge quasi nicht totzukriegen ist.
Ich habe auch mal meine IC-Bestandstabelle durchgesehen: Da gibt es nur noch einen unverbauten RTC-Uhrenchip (Reichelt: RV 3029-C2) mit I²C im Winz-Gehäuse.
(FRAM und RTC sind im Beitrag "Projekte und Eigenbau -> Tipps für PIC-Testplatinen -> Zubehoer_gebastelt.jpg" abgebildet.)

In einer schwachen Stunde könnte ich mich evtl. breitschlagen lassen, Dir die Testplatine bzw. den Chip bis zum Herbst leihweise zu überlassen. Derzeit gibt's den FRAM leider nur als SMD-Ausführung.

Abgesehen davon: Ich habe mal das Datenblatt vom Sensor angesehen/überflogen: Das scheint wesentlich komplexer zu sein als der Datentransfer zum/vom Speicher.   

Gruß
PICkel
 
#30
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Projekte und Eigenbau / Aw: Feuchten Keller trocknen
Letzter Beitrag von picass - 09.06.2022, 11:16:44 CEST
Zitat von: vloki am 08.06.2022, 14:20:25 CESTHi, (lange hier nichts mehr von mir hören lassen)
Sehe ich auch so! >:(
>:D
Aber schön zu sehen, dass es dich noch gibt. Danke für deine Beispiel-Programme. Habe mal kurz reingeschaut, aber erst kurz. Dies deshalb, weil ich gerade wie ein Halm im Wind schwanke, ob ich im Bereich des I²C überhaupt weiter gehen sollte, was ja überhaut erstmal auf ein Einarbeiten rausliefe.
Das Paket ist gepackt und mit Adressaufkleber versehen! Drinnen liegen die drei bei Conrad gekauften Exemplare des SHT21-DIS, von denen ich annahm - siehe oben - , ich hätte die analoge Version bestellt. Was da schief gelaufen ist, man weiß es nicht, man weiß es nicht. Retoure ist schon fast auf dem Weg, muss nur noch auf meinen E-Roller und zur Post.
Wenn ich mir das Datenblatt zu der aus meiner Sicht irre aufwendigen Kommunikation mit so'nem Sensor-Typ beschaue mit Checksum und zahlreichem weiteren Gewusel, dann ist mir nicht klar, ob ich diesen Aufwand stemmen kann. Und auch will. Zudem spuckt ja auch dieses Teil nur eine 16-bit-Zahl aus! Auch hier muss - genauso wie beim analogen Brüderchen - erst eine Umrechen-Formel zum Einsatz kommen, und die ist komplizierter als die für das Brüderchen. Da stellt sich mir die Sinnfrage für den Aufwand.

Kann sein, dass ich diesen Aufwand nicht wirklich einschätzen kann, aber wenn ich da eine Woche brauchen sollte, während bei dem analogen Gerät nur noch 'ne Stunde für das Einsetzen der Formel ins Programm nötig ist, dann..... ich weiß es nicht, etc.. :(
Tut mir leid für deine Bemühungen, dieser Beitrag soll keine Unhöflickeit darstellen und natürlich würde ich gerne vermeiden, dass du dich ärgern musst zwecks deiner Bemühungen. Es fällt mir halt schwer, das alles in Assembler umzusetzen, rsp. da immer wieder von Grund auf gänzlich mich einarbeiten zu müssen. Dazu kommt, dass meine Frau mich bedrängt, endlich die Steuererklärung in Angriff zu nehmen....
Vloki, das Leben ist nicht immer einfach.... , nicht mal das Micro-Prozessieren! :(
Grüße, Bernd