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Compiler Software / Re: Programmieren eines eingel...
Letzter Beitrag von picass - 06.03.2021, 10:55:35 CET
Warum ich das so anschließen wollte? Dafür gibts gleich mehrere Gründe:
Zum einen Unsicherheit, solche Programmierung eines eingelöteten µC's hatte ich noch nie ausgeführt. Dann schaue mal auf das Bild, welches aus der Anleitung für das PICkit 3 stammt: welchen Aufwand die fürs Debuggen treiben: erst ein kleiner Pin-Adapter, dann ein RJ11-Adapter, dann ein solches Kabel, dann ein ICD-Header, und den dann  in das Board mit dem langen Namen (BmlN). Aber der Gedanke, das Ganze abzukürzen und ohne  BmlN direkt vom PICkit3-Programmer mittels kurzem Kabel auf die Platine, kam mir mittlerweile auch. Werde ich auch mal ausprobieren. Da muss dann allerdings wohl noch ein 10kO-Widerstand zwischen Prog-Spannung und Plus nachgerüstet werden.

Der dritte und wichtigste Grund: Es gibt ja die Möglichkeit, mit niedrigerer Spannung zu programmieren – ab 1,8 Volt. Dafür wird dann der PGM-Pin RC3 gebraucht. Aber inzwischen ist mir aufgefallen, dass genau die Leitung zu diesem Pin auf der Platine des BmlN gar nicht durch verbunden ist, die ist not connected. Also wird die für Normal-Versionen des PICs, die mit üblichen 5 Volt bedient werden, wohl auch gar nicht gebraucht werden. Diese Einsicht ist mir allerdings nicht gleich geläufig gewesen. Hatte halt irgendwo irgendwas als gelesen in Erinnerung, was mich verunsichert hatte.

Auf zwei von drei benötigten Platinen sitzen PICs drauf. Auf einer dieser beiden ist auch ein solcher Prog-Anschluss in Form einer 5-pol-Stiftleiste vorhanden. Auf der zweiten allerdings nicht, da gibt es nur Lötstützpunkte. Der Platz auf dieser kreisrunden Platine reichte nicht, zudem wollte ich nach vielem Gestrampel mit immer neuen Layout-Versionen irgendwann mal abschließen und nicht schon wieder alles über den berühmten Haufen werfen. Das Umprogrammieren wird ja wohl hoffentlich auch nur im Anlaufstadium und dann auch nur auf zwei oder drei verwendeten Platinen fällig. Die werden dann halt belötet. Die Vorstellung davon belastet mich noch nicht, bislang freue ich mich immer, wenn ich den Lötkolben endlich wieder anschmeißen kann.
Grüße, picass
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Compiler Software / Re: Programmieren eines eingel...
Letzter Beitrag von vloki - 05.03.2021, 19:31:39 CET
Hi,
warum meinst du, dass du den Umweg über das LPC-Demo Board gehen musst?
Warum das 5-pol Kabel nicht direkt auf das PICkit, oder bzw. warum ist auf deiner Platine nicht einfach eine Stiftleiste, auf die man das PICkit ohne Kabelgefrickel (oder einem einfachen wenige Zentimeter langen Kabel) anstecken kann?

LVP kannst du erst mal ignorieren. Ich schließe den eigentlich nie an.

Grüße,
    Volker
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Compiler Software / Programmieren eines eingelötet...
Letzter Beitrag von picass - 05.03.2021, 19:11:42 CET
Da mein Projekt ,,Rollladensteuerung" noch vor dem Start der Programmierung steht, ist sicher davon auszugehen, dass auch nach dem Einlöten des PIC18F14K22 in SO-Version Änderungsbedarf für das Programm besteht. Dazu stellen sich im Moment schon Fragen. Die Programmierung soll via PICkit 3 und dieses kleine Board mit dem ewig langen Namen "..low demo..." erfolgen. In dessen Sockel, in dem normalerweise dieser PIC sitzt, soll ein Adapter gestöpselt werden, von dem aus mit kurzem 5-pol-Kabel auf die Platine mit dem eingelöteten PIC verlängert werden soll. Die Hardware ist fast klar, aber.....

Der Anleitung für das PICkit 3 ist zu entnehmen, dass für den Vorgang der Programmierung auch an der Platine dieses Kits, in welcher normalerweise der PIC sitzt, eine externe Betriebssystemspannung – hier 5 Volt anliegen soll. Die Versorgung über den PICkit3- Programmieradapter wäre nicht ausreichend. Ist ja kein Prob, aber.... Aber wenn der PIC bereits programmiert war und er bekommt seine Betriebsspannung, dann ist er ja arbeitswillig und – fähig, der arbeitet also ggf. sein vorher verabreichtes Prog ab.
Frage 1:  Stört das nicht? Kann da quasi im laufenden Betrieb ein neues Programm drauf geschoben werden?

Dieser PIC hat abgesehen von Plus und GND für die Programmierung 3 benötigte Anschlüsse und einen weiteren, irgendwie auch tangierten Anschluss. Mit Letzterem meine ich bei diesem PIC den Port C Pin RC3. Der hat im Programmiervorgang die Bezeichnung ,,PGM", was für Single-Supply Programming mode entry (ICSP) steht. Und ,,enabeld by LVP Configuration bit; all other pin functions disabled."(Auszug aus Datenblatt)

Ganz perfekt war meine Belegung der Ports nicht, auch dieser Pin ist bis jetzt als Output-Pin für eine Aktion vorgesehen. Mir ist nicht klar, inwieweit das nun beim Programmieren stören könnte. Wenn dieser Pin vom normalen Programm als output vorgesehen ist und im Normalfall ausgeschaltet, also nahe GND-Potential hat, und während seiner Programmabarbeitung plötzlich in den Programmiermodus geschaltet wird....
dann Frage 2:  Kann es da zu Störungen bei der Programmierung kommen?

Mit Aufwand und viel Gefummel mit Fädeldraht wäre es möglich, diesen Port-Pin frei zu schaufeln und die bislang vorgesehene Output-Funktion auf einen Nachbarpin zu legen. Aber dieses Gefummel bei ca. 20 Platinen....... Wenn es also ohne gehen sollte, wäre das schon prima.
Grüße, picass
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Compiler Software / Re: Der Wiedereinstieg ins Ass...
Letzter Beitrag von vloki - 05.03.2021, 14:17:09 CET
Also bei mir tut die v5.35 mit MPASM 5.87 unter Win10 64bit ohne murren.
(gebe aber zu, dass ich das seeeeeehhhhr selen verwende)

Grüße,
   Volker
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Compiler Software / Re: Der Wiedereinstieg ins Ass...
Letzter Beitrag von picass - 05.03.2021, 13:07:36 CET
Nun ist entgültig Frieden im Assemblerbereich. Hatte gestern dasselbe File, welches unter Win7/ 32 bit lief, unter einem anderen Win7 probiert, einem mit 64 bit: auch das klappte. Dann heute wieder mutig noch'n anderes Windows, nämlich Win10/ 64 bit und die fünft-letzte Version der MPLAB X IDE geladen und installiert, nämlich die Vers. 5.20 : auch hier klappt das Debuggen auf Anhieb. In dieser Version ist der MPASM Assembler v 5.84 vom 17.03.2019 noch integriert.
Könnte sein, dass der auch noch in der Version 5.30 der X IDE drin ist. Danach wohl nicht mehr, die neueren Versionen haben ein deutlich größeres Download-Volumen, da ist dann wohl der neue X-Assembler drin, mit dem mein File nicht lief.
Grüße, picass
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Compiler Software / Re: Der Wiedereinstieg ins Ass...
Letzter Beitrag von picass - 04.03.2021, 14:59:57 CET
Der Hacken ist durch die Strümpfe! :)
Nach diversen Frust-Versuchen bin ich gaaaaanz von vorne angefangen:
- zuerst auf dem zuverlässigsten Arbeits-PC eine SSD freigeräumt und ein "brandneues" Win7 HomePremium 32-bit-System installiert, und den ganzen steinigen Weg über Treiber und Win-Aktualisierungen gegangen. Dazu in einem alten Ordner nach noch älteren Keys geschürft, die dunnemals Verwendung fanden. Und Microsoft war so freundlich, via Inet.....;
- aus dem Archiv von Microchip die letzte Version des MPLAB ohne X installiert, einen Schreck bekommen, so alt sollte es auch nicht sein, die also gleich wieder gekillt;
- dann pur aus Verdacht die Version 4.20 der X-Kollektion installiert, wieder gabs beim ersten Test Meckermeldungen, die aber irgendwo nachvollziehbar waren;
- dann solide ein neues Projekt für den PIC18F14K22 am vom Programm für üblich erachteten Platz angelegt, dem Prog das alte, aber passend umbenannte ASM-File untergeschoben und Tusch: die Fehlermeldungen blieben aus, stattdessen in freundlichem Grün die Vermeldung des erfolgreichen Debuggens! ;D Ne, was schön, endlich kann mit der Arbeit begonnen werden!

Hatte mich gestern eine Runde geschämt, weil das mal wieder so holperig verlief. Lag u.a. daran, dass nach dem erfolgreichen Abschluss meiner letzten Schaffensperiode eine sofortige lange Pause einsetzte, in den Folgewochen Tabula Rasa mit Festplatten stattfand: die letzten mechanischen HDs wurden aufs Abstellgleis, bzw. in die Tonne verschoben, einige neue SSDs angeschafft, in all dem Gewusel versucht, mit Acronis True Image gelegentlich auch mal was zu sichern, nur um später festzustellen, dass die neueren Versionen - damit meine ich die Jahrgänge 2017 und 2019 unzuverlässig waren: sehr häufig hängte sich der Compi beim Versuch der Restaurierung auf, statt das Image auf der neuen Hd zu installieren, und evtl. hab ich noch'n Faktor übersehen, ach ja, meine Systematik war damals auch nicht "so ganz bei der Sache" gewesen.
Aber 'nu isses ja gut. Danke für alle wohlgemeinten Tipps.
Grüße, picass
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Compiler Software / Re: Der Wiedereinstieg ins Ass...
Letzter Beitrag von vloki - 03.03.2021, 09:14:21 CET
Zitat von: Peter am 02.03.2021, 22:01:50 CETHallo
Hier mal ein Link MPLAB
Weis nicht ob du den kennst. Ganz unten ist dann der Compiler für Assembler.
Ich glaub nicht, dass der ASM30 für einen PIC18 passt.
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Compiler Software / Re: Der Wiedereinstieg ins Ass...
Letzter Beitrag von vloki - 03.03.2021, 09:09:14 CET
Probier mal das angehängte Projekt.
Wenn das funktioniert, dann kannst du ja die Dateien ersetzen.

Beim nächsten Mal verwende am besten zum Archivieren deines Projektes das hier:
https://microchip.wikidot.com/mplabx:projects-package
Dann hast du alles drin, was man braucht und keinen unnötigen Ballast.
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avatar_Peter
Compiler Software / Re: Der Wiedereinstieg ins Ass...
Letzter Beitrag von Peter - 02.03.2021, 22:01:50 CET
Hallo
Hier mal ein Link MPLAB
Weis nicht ob du den kennst. Ganz unten ist dann der Compiler für Assembler.

Peter
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Compiler Software / Re: Der Wiedereinstieg ins Ass...
Letzter Beitrag von picass - 02.03.2021, 19:54:05 CET
Die tolle Alternative, ein Prog - egal, welcher Art - auf einem anderen PC und dort unter Win7 Prof/64 bit zu erstellen, endet in nahezu gleich aussehenden Fehlermeldungen, die ich leider nicht duchschaue, siehe Bild, das von der Qualität so schlecht wie das Ergebnis ist. >:(
Grüße, picass
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