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Compiler Software / Re: Assembler Detail-Fragen
Letzter Beitrag von vloki - 16.04.2021, 12:58:32 CEST
Zitat von: datasheet18.5.4 EXIT WITHOUT AN OSCILLATOR
START-UP DELAY
Certain exits from power-managed modes do not
invoke the OST at all. There are two cases:
• PRI_IDLE mode, where the primary clock source
is not stopped and
• the primary clock source is not any of the LP, XT,
HS or HSPLL modes.
In these instances, the primary clock source either
does not require an oscillator start-up delay since it is
already running (PRI_IDLE), or normally does not
require an oscillator start-up delay (RC, EC, INTOSC,

and INTOSCIO modes). However, a fixed delay of
interval TCSD following the wake event is still required
when leaving Sleep and Idle modes to allow the CPU
to prepare for execution. Instruction execution resumes
on the first clock cycle following this delay
-> FIGURE 18-4: TRANSITION TIMING FOR WAKE (from idle) TO RUN MODE
-> TCSD ~2/31kHz?
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Compiler Software / Assembler Detail-Fragen
Letzter Beitrag von picass - 15.04.2021, 15:13:13 CEST
Stelle das hier mal in einen Sammelfred für Detailfragen, wenn es sich nicht lohnt, einen eigenen Fred zu eröffnen. Die erste Frage:
Wielange dauert es, bis so ein PIC18F14Kxx aus dem Sleepmodus erwacht ist? Für den Fall, dass ein externer Oszillator betrieben wird, und für die Fälle laut Datenblatt wenn der im LP, XT oder HS-Mode configuriert ist, lautet die Antwort klar:"....when 1.024 oscillations on OSC1 have occured."

Aber meinen PIC betreibe ich mit dem internen Oszillator und dort mit dem LFINTOSC, einem extra Oszi für 31.250 Hz. Der ist an mehreren Stellen im Datenblatt vom Treiben der o.g. Familien ausgenommen. Über den habe ich nichts gefunden, obwohl ich das Datenblatt mehrfach ausgewrungen habe. Wäre aber schon gut zu wissen....
Grüße, picass
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P
Mikrocontroller / Re: MIt dem PIC ins Internet
Letzter Beitrag von picass - 12.04.2021, 09:20:15 CEST
Danke für deine Beispiele und Hinweise. Da ich mit diesen Zeichen auch nichts anfangen kann, und auch nicht beabsichtige, mich ein halbes Jahr in diese Technik einzuarbeiten, käme in diesem Bereich, bzw. für dieses Anliegen nur komplett fertige Hard- wie Software in Frage. Also am besten ein Gerät, was alle notwendige Technik enthält. Dafür bin ich auch bereit, einen anständigen Preis zu zahlen, wenn es denn einfach in Betrieb zu nehmen ist. Die Verbindung soll letztlich via Festnetz-Telefon-Anschluss laufen, wird wohl das Einfachste sein.
Grüße, picass 
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avatar_Peter
Mikrocontroller / Re: MIt dem PIC ins Internet
Letzter Beitrag von Peter - 11.04.2021, 12:59:46 CEST
Kommt drauf an, ob über WLAN oder über Kabel du ins Internet willst.
Wenn über Kabel dann gibt es ja Controller die schon die Hardware drin haben.
Wie der PIC18F66J60. Oder einzeln mit dem ENC28J60 der dann an einem Mikrocontroller
angeschlossen wird.
Über WLAN ist die billigste Lösung der ESP8266 oder ESP32. Dann brauchst du keinen Controller
mehr, da er selber ein Controller mit WLAN ist. Finde für Batteriebetrieb ungeeignet.
Wenn du den PIC verwenden willst kannst du sowas nehmen.MRF24WB0MA und MCW1001. Sind aber sehr teuer.
Gibt natürlich noch andere Module.
Ich finde die Programmierung geht ja noch aber die HTTP Seite zu machen finde ich schon sehr
schwierig. Hier mal ein Beispiel:

const indexPage as string[763] =
                    "<meta http-equiv=" + Chr(34) + "refresh"  + Chr(34) + " content="  + Chr(34) + "3;url=http://192.168.20.60"  + Chr(34) + ">" +
                    "<HTML><HEAD></HEAD><BODY>"+
                    "<h1>WiFi Mini Web Server</h1>"+
                    "<a href=/>Reload</a>"+
                    "<script src=/s></script>"+
                    "<table><tr><td valign=top><table border=1 style="+chr(34)+"font-size:20px ;font-family: terminal ;"+chr(34)+"> "+
                    "<tr><th colspan=2>ADC</th></tr>"+
                    "<tr><td>AN4</td><td><script>document.write(AN4)</script></td></tr>"+
                    "</table></td><td><table border=1 style="+chr(34)+"font-size:20px ;font-family: terminal ;"+chr(34)+"> "+
                    "<tr><th colspan=2>PORTD</th></tr>"+
                    "<script>"+
                    "var str,i;"+
                    "str="+chr(34)+chr(34)+"; "+
                    "for(i=0;i<4;i++)"+
                    "{str+="+chr(34)+"<tr><td bgcolor=pink>BUTTON #"+chr(34)+"+i+"+chr(34)+"</td>"+chr(34)+"; "+
                    "if(PORTD&(1<<i)){str+="+chr(34)+"<td bgcolor=red>ON"+chr(34)+";}"+
                    "else {str+="+chr(34)+"<td bgcolor=#cccccc>OFF"+chr(34)+";}"+
                    "str+="+chr(34)+"</td></tr>"+chr(34)+";}"+
                    "document.write(str) ;"+
                    "</script>"

Da blicke ich nicht mehr durch. Sind für mich wirre Zeichen.  ;D
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Mikrocontroller / MIt dem PIC ins Internet
Letzter Beitrag von picass - 11.04.2021, 09:20:53 CEST
Wenn man nicht das Programmiervermögen unsers Users pic18 hat: was wäre - nur grob formuliert - vonnöten, um zwei PICs via Internet zu verbinden?
Welche Hard- u. Software müsste laufen?
Welches wäre die Übergangsstelle/das Übergabe-Gerät zum/vom Pic?
Grüße, picass
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Projekte und Eigenbau / Re: Rollladensteuerung
Letzter Beitrag von picass - 09.04.2021, 12:12:10 CEST
So recht mag ich's noch nicht fassen: es ist geschafft!
Vor einer halben Stunde hat sich auf meinem Werktisch dieses ereignet:

Der PIC für die zentrale Steuerung – µC-Kosename (falls es so was gibt) lautet ,,kell-pic" – hat wie üblich gepennt. Auf Tastendruck (alle Rollladen hoch) ist er aufgewacht, hat die Taste erkannt und einen entsprechenden Befehl an den verbandelten MAX481 gegeben. Der das Ganze über Zweidrahtleitung transferiert an sein Brüderchen, der dieses Ganze am ,,roll-pic" abgeliefert. Jener – is klar – pennte genauso, hat aber wohl was gemerkt, nach dem Störer geschaut, ihn auch ausgemacht und sich ausnahmsweise dazu entschlossen, einen Steuerbefehl an die darüber liegende (das kommt später) Powerplatine zu senden. Dort wird zunächst über einen Winzig-Trafo für ausreichend eigene Power gesorgt – siehe grüner Pfeil auf die Kontroll-LED – und dann über einen Opto-Triac der Rollladenmotor – ähm, hier zwei 230-Volt-Lampen – angeworfen. Is auch klar, nach der Kraftanstrengung tritt alles wieder einträchtig zum Schlummern ab.

Geschafft!
Natürlich ist das Programm lange nicht fertig, und es wird aus diversen Gründen auch noch was dauern, aber..... aber alle 3 Einzel-Platinen arbeiten und das sogar miteinander, der Simulator in der MPLAB-IDE simuliert und – ach ja – stimuliert, in dem Programm-Dschungel ist ein Pfad angelegt worden, und zumindest beschlägt mir nicht mehr die Brille, wenn ich in das PIC18Fxx-Datenblatt reinschaue.

Im Moment bin ich im Zustand des Glücklichen....., was gleich noch verstärkt werden wird. Da verkoste ich einen Schluck eines 10 Jahre alten Portweins, das ist aus meiner Sicht bei diesem Anlass gerechtfertigt. Bei allen, die mir zu diesem Erfolg mit geholfen haben, möchte ich mich sehr, sehr herzlich bedanken, auch und insbesondere für euren Langmut, wenn ihr euch mit meinen Eingewöhnungsfehlern auseinander setzen musstet. Danke. Hab' jetzt aber keine Zeit mehr für evtl. Sentimentalitäten....., Abgang zur Flasche!
Prost, picass
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Off Topic / Anekdote aus der µC-Welt
Letzter Beitrag von picass - 08.04.2021, 12:44:41 CEST
Stichworte: Assembler, Interrupt
Nett, wie leicht man sich selbst erst eine Grube graben und dann kurz vor deren Erreichen auch noch ein Bein stellen kann: In meinem Testprog sollte der PIC quasi als Erstes in den Sleep-Modus abdackeln. Was aber nicht klappte, der wollte sofort an die Arbeit gehen.
Die Grube: in dem Gewusel diverser Testprogramm-Schnipsel und dem Wechseln dieser Schnipsel und dem Ausprobieren ging eine Info verloren: die Ports mussten für den angestrebten Zweck von analog auf digital umgestellt werden.
Das Bein: Nachdem das memoriert war, wurde der entsprechende Befehl nachträglich an den Initialisierung-Code angehängt, also an dessen Ende gestellt. Dort war bislang der Code für das Freischalten des IRQs angesiedelt.

Alles gut, aber so ganz doch nicht: wenn der Simulator und der spätere PIC an genau diesem Punkt des digitalen Einstielens angekommen waren, dann interpretierten sie den Anlog-to-Digital-Wechsel als Port-Änderung und -schwups- : schon war der erste IRQ generiert, obwohl am realen Pin noch gar nichts passiert war!
Reihenfolge ändern und das Erhoffte wurde wahr. Gehört zu den vielen Stolpersteinen, die man in der Wiedereingewöhnungsphase durchstolpern muss.
Grüße, picass
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Compiler Software / Re: Interrupt
Letzter Beitrag von vloki - 08.04.2021, 10:23:03 CEST
Ja, sieht so aus, als müsste man nur IE, IP am ersten AND, sowie das was unter (1) noch steht entsprechend einstellen.
IF wird man aber wohl löschen müssen.

Probier es doch einfach aus ;-)
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Compiler Software / Interrupt
Letzter Beitrag von picass - 07.04.2021, 11:59:40 CEST
Immer wieder beliebt: wie gehe ich mit den IRQ-Registern und Befehlssätzen um?
Meine Frage: Kann ich das Gefummel in dem von mir beabsichtigten Fall weitestgehend ignorieren, rsp. ganz einfach halten?
Die Lage: In dem "Zentral-Steuer"-PIC befindet sich der µC nahezu immer im Sleepmodus und soll aufgeweckt werden durch einen von vier externen Ereignissen, die allesamt je eine Änderung eines Port-Eingangs bewirken. Nach dem Aufwecken soll er die 4 Port-Pinne abfragen und dann entsprechend was tun, aber nur kurz, danach ist wieder Tiefschlaf angesagt.
Wenn ich mir nun das Microchip Datenblatt für den PIC18F14xx anschaue (S.61), dann ist der Zweig der Weiterleitung einer Portänderung ein erfrischend kurzer und führt ausschließlich über 3 OR-Gatter zum Erfolg: dem Aufwachen. Das nehme ich nun mal wieder ganz wörtlich und interpretiere das so, dass es völlig unnötig ist, wenn man lediglich das Aufwachen - und damit verbunden  natürlich das Weiter-Abarbeiten der folgenden Programmschritte - bewirken will, das ganz Gefummel mit dem Setzen diverser IRQ-"Vorraussetzungen" vorzunehmen? Nach meinem ersten Verständnis wäre nicht mal das Setzen des Haupt-IRQ-Bits - des GIE, also bit 6 oder 7 im INTCON - nötig. Für den jeweiligen Port und auch individuell für jeden der 4 Pinne muss natürlich der IRQ freigegeben werden, aber sonst nichts?!
Grüße, picass
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Elektronik allgemein / Re: Triac Beschaltung: Wohin p...
Letzter Beitrag von picass - 06.04.2021, 11:48:59 CEST
So... die Test's sind durch, sowohl bei 6 Volt Wechselspannung via Trafo als auch 230 Volt diretissima am Netz funktioniert der Last-Anschluss (Lämpchen, rsp. Lampen) "oben" wie "unten". Ohne mit dem Oszi reingeschaut oder mit einem MM Spannungen gemessen zu haben - wobei ich allerdings auch nichts in der Richtung erwarten würde: ein Unterschied ist nicht auszumachen.
Eventuell unnötige Gedanken, rsp. Vorsicht. Mich hatte auch irritiert, dass ich meiner Erinnerung nach über all die Jahre in allen Schaltbildern immer nur die Darstellung mit "Last oben" gesehen hatte, also Phase, dann Last, dann ggf. Sicherung (Varistor) und dann der "obere" Anodenanschluss, also der, welcher gemäß Schaltbild eben nicht mit dem Gate-Anschluss am selben Punkt verknüpft ist. Der Einsatz in der hatten Praxis lässt noch ein Weilchen auf sich warten, aber wenn der ein Weilchen gelaufen ist, melde ich mich hier ggf. noch mal zurück.
Grüße, picass
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