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Zusammenfassung

Autor picass
 - Heute um 09:35:02 CET
Zitat von: ^Cobra in 07.01.2026, 14:27:03 CETLasse ich den Timer im festen Takt laufen, z.b. alle 100uS und ein weiterer Zähler schaut ob der Wert erreicht wurde... Hms...
Vielleicht erkenne ich nicht das von dir wahrgenommene Problem bei der Phasenansteuerung. Selbst würde ich einen OPA-OP nehmen, welcher den Nulldurchgang der 230 (240) - Volt-Wechselspannung detektiert. Der meldet das via Port-Change an den PIC, und der generiert die gewünschte Einschaltverzögerung. Ob das über einen Timer oder eine Zählschleife passiert, ist wohl eher eine Frage, ob das Programm in dieser Zeit noch anderes zu tun hat. Hat es das, dann muss ein Timer mit Interrupt ran. Kann das Prog 'ne Pause einlegen, dann reicht auch eine Schleife.
Grüße, picass
Autor picass
 - 07.01.2026, 19:02:25 CET
Zitat von: ^Cobra in 07.01.2026, 14:27:03 CETWas meint ihr,was wäre besser.....?
Klare Antwort: dasjenige ist besser, was du einfacher programmtechnisch umsetzen kannst.
Phasenanschnitt......, na klaro: dunnemals beim Bau von Lichtorgeln, danach nicht mehr.
Grüße, picass

Autor ^Cobra
 - 07.01.2026, 14:27:03 CET
Ich habe erfolgreich die erstens Tests für die phasenanschnitt Steuerung hinter mir.
Diese waren zwar nur im Simulator aber immerhin.
Über Pegelwechsel am Port wird Interrupt ausgelöst,
Dieser hat den Timer0 zurück gesetzt (bzw. Auf Start wert) und Interrupt erlaubt. Wenn Interrupt vom timer0 kommt, Ausgang setzen.
Ausgang wurde dann im Main Programm zurück gesetzt.

Jetzt bin ich nur am überlegen wie ich am besten das anstelle. Lade ich den Timer mit der gewünschten Verzögerung? Dann müsste ich vorteiler usw. Beachten. Lasse ich den Timer im festen Takt laufen, z.b. alle 100uS und ein weiterer Zähler schaut ob der Wert erreicht wurde... Hms... Was meint ihr,was wäre besser oder habt ihr sogar Mal eine phasenanschnitt Steuerung genutzt?
Autor ^Cobra
 - 18.09.2025, 18:43:44 CEST
Update: Seit der letzten Änderung habe ich nun mehrere Abende geschaut ob die Abschaltung funktioniert sowie am Morgen die Wiedereinschaltung. 
Bis jetzt kann ich nur sagen: es läuft :) 
Werde mich also im Winter wohl mit der Phasenanschnitt steuerung beschäftigen können.
Autor picass
 - 15.09.2025, 10:21:55 CEST
Zitat von: ^Cobra in 14.09.2025, 14:31:22 CESTDer Schaltplan ist soweit fertig, aber grauenvoll zu lesen.
Der Schaltplan.....an und für sich und überhaupt !

Ein aktuelles Beispiel aus meiner Praxis: meine Frau bemängelte zu recht und qängelte, dass der elektrische Haustüröffner sich ausschweigen würde, statt zu öffnen. Den hatte ich vor furchtbar vielen Jahren erstellt, genauer gesagt: dessen Steuerung. Die ist in einem offenen Gehäuse im Keller hoch oben unter der Decke untergebracht, also kaum zugänglich. Da stand ich auf der Leiter, schaute auf die Vielzahl der Kabel, auf die drei Hauptleitungen, auf die übereinander gebauten Platine und - is klar : nix vertehen. Kein Plan, wie was funktionieren könnte. Dann ein Blick in die vormals angelegte Akte über "Haushalts-Elektronik". Auf 6 Blättern fanden sich Skizzen, Roh-Schaltpläne, Ideen, Texte. Das Alles trug aber nur zur weiteren Verwirrung bei, denn die Angaben über die Farbkennung der Kabel widersprach sich teils und dann gab es wohl irgendwann eine Änderung. Schwitz!
Da half nur Grundlagenarbeit, kurzum, alles von vorne und sich mühsam durch die Vielzahl der Kabel und Funktionsblöcke durch zu wühlen und - Tusch - einen sauberen Plan zu erstellen. Als der irgendwann fertig war, war es eine Frage weniger Minuten, bis der Fehler gefunden war.

Anders formuliert: wenn es nicht gerade um eine Schaltung aus drei bekannten Bauteilen geht, dann geht nichts ohne einen Schaltplan, den man selbst auf Anhieb lesen und auswerten kann. Klarer Auftrag für Macher: macht endlich den Schaltplan !
Grüße, picass

Autor ^Cobra
 - 14.09.2025, 14:31:22 CEST
Kurzfassung: Die Idee mit der Diode hat nicht funktioniert.
Dafür wurde aber der Grund für das ganze nicht funktionieren gefunden. - ich war dabei in target den Schaltplan zu zeichnen. ( Man, bin stark aus der Übung musste ich feststellen).
Und als ich meine Transistor beschaltet habe war es mir klar:Ich schalte mit den Transistor die Last immer auf GND.
Sprich, + liegt immer am Relais an, aber ohne Minus gehts halt nicht :D :P
Ich habe immer am dem Lade Regler gemessen, der Minus wird aber von dem anderen Laderegler genommen.
Nun habe ich grade meine Theorie mal durch Messen nachgeschaut und- logisch, so ist es. Die Regler Schalten ebenfalls den Minus Weg, und der Plus, den ich benutze hat 24V, auch wenn der Regler nicht im Nachtmodus ist da der Minus von diesem nunmal nicht genommen wird. Ach man. Ich müsste also diesen Minus ebenfalls auf die Platine legen und damit arbeiten damit ich sauber das Signal nehmen kann... leichter man es das ganze nicht grade für mich. Mal sehen was ich da auf die schnelle machen kann. Wollte eig. heute abend schauen ob das Abschalten, und vor allem morgen Früh das einschalten funktioniert.

Der Schaltplan ist soweit fertig, aber grauenvoll zu lesen. Ich muss nochmal mir anschauen wie man Querverweise hinkriegt um das ganze übersichtlicher zu machen, dann werde  ich das mal hier rein stellen.
Autor ^Cobra
 - 14.09.2025, 11:01:04 CEST
Das ist eine top Idee, werde ich ausprobieren, danke .

Bezüglich Schaltplan... Äh, gibt's (noch) keinen  O:-)
Habe alles auf einer Euro Streifenplatine gelötet.

Werde mich Mal dran machen machen und endlich ein Schaltplan fertig machen. 

Gruß 
Cobra
Autor pic18
 - 14.09.2025, 10:47:25 CEST
Da müsste ich den Schaltplan sehen, evtl. kannst Du vor der Basis eine Z-Diode oder zwei normale Dioden schalten.
Autor ^Cobra
 - 14.09.2025, 10:36:57 CEST
Moin Männers,

die neue Platine ist grade eingebaut und eingeschaltet worden.
Dadrauf nun die Version V2.1 meiner PV Steuerung.
Und im Grunde funktioniert die auch. Jetzt aber das Aber:
Ich habe angenommen das die Laderegler per Relais die Akku Spannung bereit stellen.
Ein Regler steht auf Modus "Nachtbeleuchtung" und schaltet dieses Ausgang also nur ein, wenn es draußen Dunkel ist. Dies nutzt mein Controller als Erkennung um den Wechselrichter per Servo auszuschalten.
Leider musste ich grade feststellen das dieser Ausgang auch jetzt am Tage 0,8V liefert. Diese Spannung reicht nun aus mein Transistor zu schalten und den Portpin auf GND zu ziehen. Mist aber auch... Ich habe zwar auf die Schnelle mal ein 10k ohm Widerstand zwischen Basis und GND gelötet, aber ohne Erfolg. Im Moment fällt mir nur ein ein Ralais zwischen zu bauen... Oder habt ihr da eine Idee?

Gruß
Cobra
Autor picass
 - 03.09.2025, 09:57:33 CEST
Hallo Herbert!
Wenn man deinen Bericht liest, braucht man keine Horror-Filme mehr zu schauen. Da gruselt es mich bis zum Abwinken. Vor "Starkstrom" - damit meine ich den normalen Haushaltsstromkreis mit 230 V Wechselspannung - habe ich nicht nur Respekt, sondern häufig auch ein gerütteltes Maß an Angst.
Vor vielen Jahren hatte ich mal Versuche dazu ausgeführt, wieviel Stromfluss man im Körper zu tolerieren bereit ist. Dazu hatte ich einen Trafo genommen - dessen Spannung weiß ich nicht mehr aus Erinnerung, es werden zwischen 12 und 24 Volt gewesen sein - und dahinter ein fettes Draht-Poti zur Regelung gesetzt und natürlich ein Milliamperemeter für Wechsestrom. Is klar: jede Testperson hielt in der rechten Hand die eine Elektrode und in der linken die andere E.. Ergebnisse: erst kam ein Selbstversuch, dann wurden andere Freiwillige eingeschaltet und niemand wollte mehr als ein einziges Milliampere aushalten. Bei 1 mA stiegen alle aus. Und nun die 30 mA-Sicherungen! Möchte ich nicht erleben, von solchem 30 mA Stromstoß bei 230 V UV erwischt zu werden. Diese Sicherungen sind nach meinem Geschmack für den Schutz von Geräten gut, aber nicht unbedingt für den von Menschen.
Aber im Haushalt mit seinem Sicherungskasten geht es wohl kaum anders. Es gibt wohl auch solche FI's für 10 mA, aber die sind im Si-Kasten wohl nicht im Einsatz. Es bleibt gruselig und von 230 V UV sollte man jederzeit guten Abstand halten.
Grüße, picass
🡱 🡳